Wie gehst du mit Rückschlägen um?

Nicht immer läuft alles glatt und wie am Schnürchen. Doch wie gehst du mit Rückschlägen um? Woher weißt du überhaupt, dass es wirklich auf allen Ebenen ein Rückschlag ist?

Zuerst einmal ist es eine Bewertung, ob wir etwas, was im Außen geschieht, als Rückschlag werten, was ja eher negativ ist. Wir geben diese Wertung, wenn wir ein anders Ergebnis erwartet haben, bzw. wenn wir uns durch das Ereignis eher weg von unserem Ziel bewegen.

Weil ich ja gern ein Beispiel aus meinem Leben gebe…Ich habe meinen neu gekauften aber alten VW-Bus ja nun hinten leer geräumt und die ganze Verkleidung ausgeräumt für den Umbau und war voller naiver Zuversicht, dass, wenn überhaupt, nur minimaler Rost auftauchen wird. Doch es kam anders und das ein oder andere Rostloch tauchte auf. Nun macht der Bus einen Kurzurlaub beim Karosseriebauer.
Das würde ich so rein subjektiv doch mal als Rückschlag bezeichnen.

Doch ganz ehrlich: Es ist gut, dass ich ihn hinten so entkernt habe. So habe ich die echte Chance lange was von dem Auto zu haben.
Also ist es rein objektiv etwas Gutes. So wird der Bus am Ende eine wirklich solide Basis haben, also das was ich wollte und will.
Ein weiterer Aspekt ist die 100%ige Klarheit über den Zustand des Autos und was zu tun ist, um den gewünschten Zustand herzustellen.
Und ein bißchen gibt es auch die Würze auf der Reise hin zum Ziel. Umso stolzer werde ich sein, sobald ich am Ziel bin oder auch schon, wenn ich den nächsten Schritt erreiche.

Also führen „Rückschläge“ nicht auch dazu, dass alles Hand und Fuss bekommt, das es ein solides Ergebnis wird?
Mir fiel heute auch ein, dass wir als Kind ja auch viele Sorten Eis probiert haben, bis wir unseren ganz individuellen perfekten Eisbecher konfiguriert haben 🙂 . Ich weiß noch, wie ich damals Erdbeereis probiert habe, weil ich diese rosarote Kugel Eis so verführerisch fand und ich fand es so furchtbar. Ich habe direkt eine Kugel Vanilleeis hinterher gegessen und ich war happy. Wäre ich nach dem Erdbeereis in Traurigkeit verfallen, weil es ekelig war und hätte aufgegeben, hätte ich nicht das mega leckere Vanilleeis bekommen :-). An der Stelle können wir viel von Kindern lernen.

Was hat dein vermeintlicher Rückschlag für gute Aspekte?

Also egal was eben „schief gegangen“ ist, Kopf hoch, Öhrchen steif halten und überlegen, was es dennoch für positive Aspekte gibt 🙂

Deine Anja Bauer

Wenn der Mut fehlt, ist es gut kleine Schritte zu gehen

Manchmal machen uns unsere eigenen Träume oder Ziele Angst, weil sie wirklich wirklich groß sind und wir keine Idee haben, wie wir das hinbekommen sollen.
Manchen fehlt dann der Mut zu beginnen.
Diese Ängste entstehen vor allem, wenn wir uns eher vorstellen wie wir scheitern. Die Möglichkeit zu scheitern wird dann als wahrscheinlicher angesehen als die Möglichkeit den Traum zu erreichen.
Warum ist das so und wie können wir das umgehen?

Falls du zu den Menschen gehörst, die zwar wirklich großartige Wünsche und Träume haben, sich aber nie wirklich auf den Weg dahin machen, habe ich einen Tipp für dich.
Mach dir ganz viele kleine Zwischenschritte. Teile deinen Weg zu deinem Traum in kleine Zwischenstationen. Mach diese so klein, dass die gefühlte Hürde, dies zu erreichen für dich entspannt erreichbar ist. Wie fühlt sich das an? Dadurch machst du den gefühlten Riesenberg, den es zu erklimmen gilt um zu deinem Traum zu kommen, in lauter klein Minihügel. Kleine Minihügel schaffst du locker :-).

Das Schöne daran ist auch, dass du jeden einzelnen Zwischenschritt den du geschafft hast feiern kannst.
Ein ganz toller Nebeneffekt ist, du brauchst nicht mehr eine so große Megaportion Mut um zu beginnen, denn den ersten kleinen Zwischenschritt, das erste kleine Zwischenziel ist ja machbar, das schaffst du. Und so gehst du Schritt für Schritt auf deinen Traum zu und sobald du alle Kleinen Zwischenschritte gegangen bist….ist dein Traum wahr.

Als kleines Beispiel:

Als ich mir nach dem Kauf des VW-Busses, mein Endziel vorgestellt habe, wie er am Ende ausgebaut aussehen soll, brachte und bringt mir das extrem viel Energie. Stelle ich mir dann allerdings vor, was dafür alles zu tun ist, wird der Berg der zu erledigenden Dinge riesig und ich bekomme das Gefühl, dass ich mich vielleicht übernommen habe.
Also stelle ich mir erst einmal die groben Stationen vor wie Isolierung, Elektrik, Planung der Möbelkonstruktionen, Möbelbau.
Diese Zwischenstationen habe ich im Kopf und weiß die Reihenfolge.
Nun beschäftige ich mich nur noch mit der ersten Station. Die weiteren kommen erst, wenn ich die erste Station geschafft habe.
Nun „zerlege“ ich diese erste Station in lauter kleine Zwischenschritte, hier Ausräumen des Busses, Entfernen der Verkleidungen, die Karosse hinten innen blank legen, alles schick machen und Isolierung drauf. Jeder einzelnen Zwischenschritt hat dabei seine eigenen Herausforderungen und wird beim Erreichen gefeiert.
So fühle ich mich nicht überfordert, oder zumindest nur leicht manchmal :-), wenn zB wieder eine Schraube so festgerostet ist, dass sie ganz viel liebevolle Überredung braucht um loszulassen. Ich brauche nicht so viel Mut, um zu beginnen und den nächsten Schritt zu gehen und erhalte meinen Spaß an dem Projekt. So macht mir auch der Weg hin zu meinem ausgebauten Bus mega viel Spaß und kleine Widrigkeiten erhalten die Würze :-).

In welche Schritte kannst du deinen Weg hin zu deinem Traum teilen, so dass du leicht beginnen und dran bleiben kannst?

Ich wünsche dir ganz viel Freude dabei. Du bist es wert, deine Träume zu leben.

Deine Anja Bauer

Ein Traum wird wahr

Ich habe schon seit 15-20 Jahren den Traum, einen eigenen VW-Bus mit Aufstelldach zu haben, der als Wohnmobil im weitesten Sinne ausgebaut ist. Mein Wunsch war und ist es, jederzeit wenn mich der Drang überkommt, ohne großes Sachen packen und Unterkunft buchen, ans Meer oder an sonst einen schönen Ort fahren zu können.

Ich habe schonmal in einem Post erläutert, wie ich es geschafft habe, mir diesen Wunsch unbewusst immer gerade nicht erfüllen zu können. Immer als ich so halbwegs das Geld zusammen hatte, habe ich meine Ansprüche an die schon vorhandene Ausbauten unbewusst immer gerade so hoch geschraubt, dass es doch wieder nicht ging. Also am Geld lag es irgendwie nicht.

Nun hatte ich Anfang des Jahres ein paar gesundheitliche Themen zu lösen, die mich zum Nachdenken gebracht haben.
Was ist, wenn ich durch meine inneren Blockaden, mir meine Wünsche nie erfülle. Was, wenn es dann vielleicht gesundheitlich nicht mehr möglich wäre sie zu erfüllen. Möchte ich irgendwann von dieser Welt gehen und hab es mir nie erfüllt?

NEIN !

Es ist eine Entscheidung, für mich, für meine Träume, für mein Glück. Und das betrifft viele Bereiche. Diese Entscheidung dürfen wir jeden Tag und jeden Moment von neuem treffen. Das hatte ich die letzten Monate irgendwie vergessen. Es war für mich die Frage, darf ich einfach was machen, was nur für mich ist? Erlaube ich es mir glücklich zu sein und mit mir selbst liebevoll umzugehen?

Nach dieser Entscheidung für mich und meine Träume kamen natürlich all die Wenns und Abers dagegen hoch, von denen ich dachte, ich hab sie schon hinter mich gebracht. Ich bin also den gesundheitlichen Themen die ich hatte sehr dankbar, es hat wieder wach gerüttelt.

Meine Entscheidung: der VW Bus kommt ! JETZT

Der Deal mit meinem Freund: im Spätsommer fahren wir nach Irland mit dem BUS (vielleicht wird es auch Portugal, da sind wir entspannt, weil mit festlegen haben wir es nicht so 😂)

Wichtig ist ANFANGEN!

Also habe ich mich bei ebay, mobile.de und Autoscout auf die Suche gemacht. Aufgrund des derzeitigen Budgets und der Robustheit der Motoren sollte es ein T4 werden. Das Aufstelldach nicht zwingend, weil es nachrüstbar ist. Hauptsache anfangen. Ich hab schon bestimmt 150 Videos bei Youtube angesehen über den Selbstausbau für Innen, also denke ich, das bekomme ich hin.
Dank meiner Ungeduld wurde ich echt unruhig, als doch echte Rostlauben sogar mit massiven Unfallschäden für 4000-8000€ drin standen und ich mich fragte, wieviel soll denn dann ein relativ gut erhaltender kosten? Die mit Aufstelldach waren schnell raus, weil im Schnitt 25.000€ für ein 20 Jahre altes Fahrzeug.

Dann endlich eine passende Anzeige, normaler T4 Caravelle mit nagelneuem TÜV zu einem Preis, wo ich dachte anschauen kann ich mir ihn ja, vielleicht geht er noch runter.
Dort angekommen war bald klar, der hat keine grüne Plakette. Die wär aber schon toll, wenn ich nach Hause fahren möchte :-).
Ansonsten fuhr er mega gut.
Zu Hause angekommen und 3 grübelnde Tage später wollte ich abspringen wegen dem fehlenden Partikelfilter. Dann ging er doch nochmal runter im Preis.
So jetzt kam es darauf an, alles heraus zu finden was mir an Kosten entstehen für Nachrüsten vom Partikelfilter, Versicherung etc. Mit diesem Wissen wieder hin, zur Dekra damit sie schauen können, wie stark er rostet und dann wieder in die Preisverhandlung.
Bis dahin alles fein.
Doch dann kam in mir genau die Blockade hoch, die mich all die Jahre zurück gehalten hatte, mir diesen Traum zu erfüllen.

Ist das echt ok, 4500,-€ für etwas auszugeben, was nur mich betrifft und nur meinem Vergnügen nutzt? Was ich also nicht brauche?
Halleluja das war Mindfucking vom Feinsten.
Immer die Frage, ist das richtig was ich hier tue?

Nach dem Feilschen um die letzten 100€ der Handschlag. Gekauft!

Huiuiuiuiui ist das echt wahr? Nach so vielen Jahren hab ich meinen eigenen VW Bus. Wie geil!
Warum hatte ich eigentlich so lang gewartet. Egal, jetzt werden die Träume wahr.
Der Ausbau beginnt und ich freu mich riesig. Die ersten Bestellungen mit Dämmmaterial und Nietmutternzange sind gemacht. Wenn du das liest ist der Tag gekommen, an dem der Partikelfilter rein kommt. Dann gibts die grüne Plakette und die Zulassung kommt.

Vielleicht, ist es dir ein Anstoß um deine Wünsche zu erfüllen, die du schon eiwg vor dir her schiebst.
Welche Träume schiebst du vor dir her? Wenn du sie dir jetzt nicht erfüllst, wann dann? Irgendwann kann so ein Traum wirklich zu lang her sein und nicht mehr erfüllbar. Diese Traurigkeit die dann entsteht…verhindere sie! Fang an, dir deine Wünsche zu erfüllen. Jetzt!

Deine
Anja Bauer

Wie nutzt du deine Zeit am liebsten?

Ich wünsche dir ein wundervolles Jahr 2019 und den Mut, deine Wünsche zu verwirklichen.

Findest du auch, dass manchmal die Zeit viel zu schnell vergeht? Ich hatte vor den Feiertagen das Gefühl, dass die Zeit rast und ich doch keine Zeit habe, für die Dinge die ich gern tun möchte oder die noch zu erledigen wären. Dadurch entstand ein extremer Stresspegel. Ich habe darüber nachgedacht, wie es dazu kommt.
Nun ja, zusammengefasst ist es so, dass ich zu viel Zeit mit Dingen verbracht habe, die keinen wirklichen tiefen Wert haben und mich auch nicht voran bringen und mir oft noch nicht einmal Spaß machen.

Ich habe mich immer mehr dabei ertappt, nur mal kurz schnell was im Internet zu schauen. Nur mal kurz endete dann schon mal in einer Stunde. Ich hab mich immer gefragt, wie das kommt? Es lag daran, dass ich bei dieser Gelegenheit gesehen habe, wer alles so bei WhatsApp und Co. geschrieben hat und hab es gelesen. Manchmal erforderte es auch, dass ich antworten musste. Vielleicht kennst du das auch, so kam eins nach dem anderen und schwupp war die Zeit weg, die ich eigentlich anders verplant hatte.
Ich habe mich gefragt, ob mich diese Art des „Konsums“ und diese Art der „Kommunikation“ näher zu meinem Traumleben bringt? Ob es mir hilft meine Träume zu verwirklichen.

Das konnte ich bis auf eine Ausnahme mit NEIN beantworten.

Damit sind dies immer Zeiten, die komplett verschenkt sind, verschenkte Lebenszeit. Zeit die mir fehlt, mich meinen Träumen zu widmen und was mir das Gefühl gab, die Zeit rennt mir davon.

Deshalb habe ich die letzten 3 Wochen nur höchst selten Handy und Co. in die Hand genommen und mich der direkten Kommunikation von Mensch zu Mensch gewidmet, im Coaching, in der Kommunikation mit Kunden der Töpferei ( www.lebensgefaesse.de ), in der Beziehung, im Urlaub mit den Menschen die wir auf allen Wegen getroffen haben…und die Zeit verging viel langsamer und hatte echte Lebensqualität.

Ich werde mich nun nur noch ganz bewusst ins Internet begeben um gezielt zu recherchieren oder um dir einen neuen Denkanstoß hin zu deiner Freiheit zu geben. In der Offline-Welt vergeht die Zeit deutlich langsamer.
Es braucht einfach eine Bewusstheit im eigenen Leben und was jedem selbst wichtig ist und eine bewusste Entscheidung für die Dinge, die uns etwas bedeuten.
Wenn du das tust, was dir wirklich etwas bedeutet, aus tiefstem Herzen, ist es immer Qualitätszeit, die du genießt.

Wo hast du bisher noch Zeit sinnlos verschenkt?

Gern unterstütze ich dich auf deinem Weg hin zu deiner ganz persönlichen Freiheit.
Buche dir gern dein erstes kostenfreies Freiheitsgespräch, in dem es um dein vorwärts kommen geht. Danach besprechen wir den möglichen weiteren Weg.
https://live.vcita.com/site/p1ytcajywxay49uj/online-scheduling?service=zfmprtg0wul9rbqg

Deine Anja Bauer

Fröhliche Weihnachten

Ich wünsche dir ein wunderschönes Weihnachtsfest und ein paar schöne Tage nur für dich. Ich wünsche dir, dass du dein Fest so erleben kannst, wie du es dir wünschst.

Vielleicht schenkst du dir und deinen Lieben das größte Geschenk überhaupt, echte aufmerksame Zeit.
Das größte Geschenk ist ganz DA zu sein. Es heißt die Worte zu hören, die deine Lieben zu dir sprechen. Es heißt, die Wärme im Raum und in den Herzen wahrzunehmen. Es heißt auch, zu riechen, was alles um dich herum duftet. Vielleicht eine Räucherkerze, vielleicht der Weihnachtsbaum, vielleicht der festlich aufgelegte Duft deines Lieblingsmenschen, vielleicht auch das Essen auf deinem Teller?
Du könntest deinen Liebsten eine von Herzen kommende Umarmung schenken, die länger als 1/10 Sekunde dauert 😊.

Ich wünsche dir von Herzen, dass du auf deine Bedürfnisse hörst und dich auch bewegst wenn dir danach ist. Vielleicht ist deinen Liebsten ja auch danach 😃.
Ganz Da zu sein heißt auch, einfach alles im Außen wahrzunehmen, aus deinem inneren Gespräch herauszutreten und zum Beispiel dein Gegenüber mal ganz genau anzusehen. Hast du schon mal gesehen, wie sich das Gesicht beim Lächeln verändert? Wie kleine wunderschöne Fältchen um die Augenwinkel bilden? Vielleicht entsteht auch ein Grübchen. Die Wangen werden rosiger. Verändert sich die Stimme?
Spürst du wie ausgelassen dein Gegenüber dabei wird? Und du ja vielleicht auch?

Ich wünsche dir ein wunderschönes Fest voller Liebe, Lachen und Freude.

Deine Anja Bauer

Mach mal konkret

Wenn wir eine Sehnsucht nach einem Erlebnis oder auch einer Lebensart haben und ewig nur träumen, kehrt manchmal eine Art Lethargie ein oder auch Traurigkeit. Das liegt daran, das wir das Gefühl haben, das wird nix mehr in diesem Leben. Es erscheint ewig weit weg, nicht realisierbar.
Weißt du, wie du das machst, dass es so weit weg erscheint?
Du hast nicht wirklich ein Bild im Kopf. Und bevor du jetzt die Augen verdrehst, weil du denkst, boah immer der sch… mit den Bildern, ich kanns nicht mehr hören…STOP
Ich sag dir mal, wie dein Wunsch oder Wunscherlebnis näher kommt und wie du ganz automatisch die ach so angepriesenen Bilder im Kopf ganz nah und in Farbe und so hinbekommst.

Mach es mal richtig konkret!

Als Beispiel: nehmen wir an, du sagst, du fühlst dich richtig frei, wenn du auf Weltreise bist. Das klingt großartig.

Doch hast du eigentlich schon eine Idee, wie diese stattfinden soll? Fährst du mit dem Auto oder Zug oder Schiff? Gehst du zu Fuss? Machst du das allein oder wer ist dabei? Wie lang soll die Reise sein? 3 Monate? 6 Monate, ein Jahr? Wo startest du und was ist das Ziel? Welche Zwischenstationen hast du? Willst du in Hotels schlafen oder im Zelt oder Hängematte? Wie willst du dich verpflegen in dieser Zeit? Welche Länder willst du sehen? Willst du direkten Kontakt zu den Menschen oder lieber wie auf Kreuzfahrt nur mal von weitem schauen?
Willst du mit Rucksack reisen oder mit Koffer? Willst du die Reise am Stück machen oder bestimmte Länder in einem bestimmten Zeitraum bereisen und zwischendrin wieder nach Hause kommen?
Willst du eher im Frühling oder Sommer oder Herbst oder Winter auf Reisen gehen?

Sobald du deinen Traum nimmst, bei dem du dich richtig glücklich und frei fühlst, und genau solche Fragen an dich stellst, wird der Traum näher kommen.
Probier es mal aus es richtig richtig konkret zu machen. Wenn du magst schreib es auf.
Spürst du wie es beginnt einen gewissen Drive zu bekommen? Spürst du wie die Energie beginnt zu fließen? Wie sich deine Stimmung hebt?

Genau das ist der Schlüssel, raus aus der Lethargie. So kommst du deinen Traumerfahrungen deutlich näher. So beginnen sie sich immer weiter zu konkretisieren.
Umso konkreter du alles machst, umso einfacher kann es sich erfüllen. Denn so weißt du konkret was du tun kannst und was noch organisiert werden muss.

So kannst du das mit allem machen. Hinterfrage alles ganz genau. Dann hast du ganz automatisch ein extrem klares Bild und einen Plan, was zu tun ist. So kommst du ins Handeln und bist ein Macher statt ein Opfer 😉

Möchtest du Unterstützung, dann buche dir gern dein erstes kostenfreies Freiheitscoaching: https://live.vcita.com/site/p1ytcajywxay49uj/online-scheduling?service=zfmprtg0wul9rbqg

Deine Anja Bauer

Für wen oder was möchtest du gern mehr deiner Lebens-Zeit verwenden?

Gerade zur Weihnachts – Zeit empfinde ich es als extrem deutlich sichtbar. Wo ich auch hinschaue, sehe ich Handlungen, die eigentlich Ersatzhandlungen zur Ersatzbefriedigung der wahren Bedürfnisse sind.
Was ich genau meine, ist der extrem ausgeprägte Konsum im weitesten Sinne. Plakativ ist natürlich der Shoppingkonsum. Was ich auch meine, ist der Konsum alkoholischer Getränke. Ich habe das Gefühl, dass von Vielen endlich eine Gelegenheit oder Ausrede gefunden wurde, diesen in anerkannter Weise zu trinken. Was für mich auch in den Konsum fällt, ist der Drang möglichst viele Geschenke zu machen oder zusammen mit Menschen Weihnachtsfeiern zu erleben, die das ganze Jahr nicht kommuniziert haben… Ich könnte noch einige Beispiele schreiben, wo ich das Gefühl habe, gerade zu Weihnachten entwickelt sich alles zu einer krotesken Welt, mehr Schein als Sein.

Doch was verbirgt sich wirklich hinter diesen Habdlungen?

Meine Vermutung: die Sehnsucht nach Liebe, nach Nähe, nach Zeit für die schönen Dinge, nach Anerkennung und gesehen werden, nach echten, von Herzen kommenden Umarmungen.

Zu Weihnachten führt das oft zu den oben genannten Hbdlungen, weil der Kontrast so stark ist. Wir erinnern uns an Weihnachten als Kind, es war ruhig, familiär, es duftete nach Plätzchen, es wurde gesungen und die Familie war zusammen.
Manchmal sehen wir durch diese Erinnerungsbrille und wollen auf Biegen und Brechen das tollste Weihnachten kreieren, was auch immer das bedeutet.

Was du bitte in dieser Zeit nicht vergessen darfst: es geht auch um DEINE Wünsche.
Es ist eine Zeit der Besinnung, des Blickes auf dich und dein Leben, eine Art Innenschau.
Wofür möchtest du gern mehr Lebenszeit verwenden? Mit wem möchtest du gern mehr Zeit verbringen?
Nimm dir gerade jetzt in der Weihnachtszeit auch mal Zeit zu schauen, wer ist dir ganz sehr wichtig in deinem Leben. Wen liebst du aus tiefstem Herzen. Sag es bitte diesen Menschen auch. Es ist wunderschön die Liebe fließen zu lassen.

Was wäre, wenn wir die Zeit, die wir fürs Beschaffen der Geschenke brauchen und die nötig war, das Geld zu beschaffen, mit dem wir die Geschenke kaufen, lieber direkt den Menschen schenken, denen wir auch das Geschenk machen wollen?
Wie wäre es, wenn du dir bewusst die Zeit schenkst, für die Erfahrungen die dir wichtig sind, die du machen möchtest?

Weißt du, die Zeit ist immer da. Du entscheidest, wofür du sie verwendest. Du kannst den Beginn machen und den Menschen Liebe schenken. Sag und zeige es ihnen. Es wird zu dir zurück kehren und das sind die Momente, die uns wirklich berühren, die, die wirklich zählen.
Nutze deine Zeit für die Liebe und die Lebenserfahrungen, die du dir wünscht.
Du weißt nie, wie lange du noch die Chance dafür hast.

Ich wünsche dir eine wunderschöne Adventswoche. Genieße sie, vielleicht auch ohne Konsum😉

Deine
Anja Bauer

Äußere Freiheit vs. Innere Freiheit

Freiheit hat für jeden ganz viele verschiedene Facetten.
Doch welche Freiheit ist die wichtigere oder richtigere, soweit man das so ausdrücken kann? Die Innere oder die Äußere.

Ich habe angefangen darüber nachzudenken, weil sehr viele Menschen, wenn ich sie frage, was für sie Freiheit bedeutet oder wann sie frei sind vor allem mit Attributen antworten, die im Außen liegen.
Eine absoluten Standartantworten sind ganz langer Urlaub auf den Malediven, nie mehr arbeiten, als Digitalnomade immer von unterwegs nur arbeiten…also im Großen und Ganzen hauptsache nicht da wo sie jetzt sind, hauptsache nicht so wie alle, hauptsache kein „Hamsterrad“.
Doch ist das wirklich so? Bist du dann wirklich frei? Was genau ist schlimm am sogenannten Hamsterrad und was genau soll das überhaupt bedeuten?
Bist du wirklich frei, wenn du nur noch in der Welt rumtingelst? Tut es dir wirklich gut, so ohne festes zu Hause, ohne „Erdung“?
Ich sag mal so, für mich schwingen in diesen Antworten in den meisten Fällen eher Fluchtgedanken mit.
Es gibt ja unglaublich viele Menschen, die sagen, sie wollen einfach auswandern. Wieviele Menschen kennst du, die ausgewandert sind, weil sie einfach hier weg wollten, und an dem neuen Ort die freiesten Menschen des Planeten sind?
Bei den meisten kehrt nach kurzer Euphorie dann doch das gleiche Gefühl zurück, was sie vorher hatten. Doch woran liegt das? Nun ja, eines ist eben gleich geblieben…die Menschen selbst.

Sei dir im Klaren darüber, das du dich überall mit hinnimmst. Wenn es dir jetzt nicht gelingt dich frei und glücklich zu fühlen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es woanders auch so sein wird.
Genauso im umgekehrten Fall: wenn es dir gelingt dich jetzt frei zu fühlen und glücklich zu sein, dann wird es dir überall gelingen. Dann ist die andere Umgebung eher ein Raum für neue Inspiration, für neue Eindrücke, für das Sahnehäubchen im Leben.

Wirklich frei bist du immer nur in deinem Kopf, in dir.

Gönnst du dir genau die Entfaltung deines Selbst, die du dir wünschst?
Wo entfaltest du dich noch nicht vollständig? Welche Anteile deiner Persönlichkeit sind noch ein bißchen wie zarte Pflänzchen, denen etwas Licht fehlt?

Wer möchtest du sein?
Wo möchtest du mit wem sein?
Was möchtest du gern erleben?

Wie lange wünschst du dir das schon? Wie lange möchtest du dich schon entfalten?

Auch wenn es schon in hunderten Posts,Blogs und Websites steht…
du bist der einzige Mensch, der dich davon abhält.

Wenn du dich noch nicht 100% frei fühlst, gibt es etwas in dir, was dich ausbremst und einengt. Du glaubst aus irgendwelchen Gründen du müsstest dies oder das tun, oder lassen.
Ich weiß selbst, dass das manchmal schwer zu erkennen oder vor allem einzugestehen ist, dass man selbst die Tür zum Glück zu hält.
Doch das gute daran ist, du kannst sie auch wieder öffnen.
Du kannst die Gitter deines Gefängnisses selbst wieder sprengen.
Und manchmal kommt eine Änderung im Gefühl schon, indem du dich bewusst dafür entscheidest es weiter so zu tun. Dann gibt es im Außen keine Veränderung doch im Inneren ist es eine völlig neue Welt. Denn du hast dich entschieden es zu tun und kein anderer.
Und manchmal ist es gut, bei Dingen, die eben im Moment zu tun sind, sich nicht dauernd dagegen zu wehren, sondern es eben zu tun. Mach ein cooles Lied an und mach es einfach.

Für die tiefliegenden Themen oder fest verankerten nicht so förderlichen Glaubenssätze ist es oft gut, sich dabei von einem Coach oder auch gutem Freund unterstützen zu lassen.

Denk immer daran, sobald du dich im Inneren frei fühlst, ist das Außen zweitrangig und manchmal auch egal.

Wenn du möchtest, buche dir gern dein erstes kostenfreies Freiheitscoaching bei mir und geh damit ein Stück in deine Freiheit.
https://live.vcita.com/site/p1ytcajywxay49uj/online-scheduling?service=zfmprtg0wul9rbqg

Dein Freiheitscoach
Anja Bauer

Was wäre, wenn du dir sicher wärst, das alles gut wird?

Was wäre, wenn ich mir sicher wär, das alles gut wird?

Immer mal wieder, zum Glück mit der Tendenz stark sinkend, gibt oder besser gab es Phasen, in denen ich mich gar nicht frei gefühlt habe. Dies kam, weil ich kein Vertrauen hatte in das Leben, in die Zukunft.
Sei es, als das Geld sehr knapp war oder die Ehe zerbrach oder so ähnliche neckische Erfahrungen.
In solchen Phasen hat es mir schon den Boden unter den Füßen weg gezogen.
Das sind Phasen, in denen die Angst überwog, eben weil sich alles in einer Art emotionalem Schock befand. Das waren Momente, in denen sich alles hoffnungslos anfühlte.

Es kommt dann immer der Moment, wenn genug geheult wurde, wo die Wut hochkommt, die Wut über die Situation, über mein Verhalten, das Verhalten anderer…
Ich glaube es ist sehr wichtig in emotionalen Tiefs die Wut zuzulassen, zumindest für einen kurzen Moment. Sonst ist die Gefahr zu groß in der Depression hängen zu bleiben.
Als ich durch die Wut gegangen war und an dem Punkt angekommen war von „es k… mich an das es so ist…ich habe keinen Bock mehr drauf so zu leben….ich will verdammt nochmal wieder glücklich sein und unbeschwert lachen können“ dann konnte ich plötzlich wieder offen sein für Lösungen aus der Situation.

Ich fragte mich, was wäre wenn ich mir sicher wär, das alles gut wird?

Mit dieser Frage strömte und strömt ganz viel Wärme durch meinen Körper. Es ist eine Art von Strom der Liebe und dies hat mich oft so berührt, dass die Tränen liefen, doch es waren keine Tränen der Trauer, sondern die der Hoffnung, der Dankbarkeit.
Wenn ich mir sicher wär, dass alles gut wird…das bedeutet, dass der Kampf aufhört, der Kampf im Außen und vor allem im Innen. Es kehrte Frieden ein in mein Innerstes.
Wenn ich mir sicher wär das alles gut wird…was würde ich dann machen?

Wenn ich mir sicher wär, dass alles gut wird…ich würde aufhören mir Sorgen zu machen, ich würde atmen, ich würde das Jetzt wahrnehmen, ich wäre wieder offen für Lebensträume, für Wünsche.
Wenn ich mir sicher wär, das alles gut wird, würde ich mich stark, leicht und frei fühlen, ich würde vielleicht auch Dinge weg schmeißen, die ich nicht mehr brauche und keine Angst haben, sie mir nicht wieder beschaffen zu können, falls ich sie doch nochmal brauche, ich würde mich vollkommen entspannt anderen Menschen nähern und sie kennenlernen….die Liste war sehr lang 🙂

Mit all diesen Gedanken und dem traumhaft warmen Gefühl in mir, habe ich dann begonnen so viele Dinge wie möglich umzusetzen, die ich mit diesem Urvertrauen ins Leben verbinde. Ich habe begonnen immer mehr mich von Dingen zu trennen, die ich nicht mehr brauche, mit einem erleichternden Gefühl, weil ich mich um diese nicht mehr kümmern muss.

Ich habe begonnen zu meditieren und bewusst zu atmen, bewusst die Schultern zu entspannen.
Ich habe begonnen in Achtsamkeit wieder das Jetzt wahrzunehmen. Wirklich zu sehen was ich sehe, zu hören was ich höre und zu riechen was ich gerade rieche…, wieder mehr und mehr präsent zu sein. Ich sehe wieder die Menschen, die vor mir sitzen und höre was sie sagen.

Ich habe wieder begonnen zu träumen, mir auszumalen wie die Zukunft so sein kann. Manches habe ich wieder verworfen, weil es sich dann doch nicht so wie meins angefühlt hat…

Mit all diesen Dingen, die ich begonnen hatte wuchs mein Vertrauen und die Sicherheit, dass alles gut ist.
Das alles liegt dank dieser Frage, die ich begann mir zu stellen schon einige Jahre hinter mir. Darüber bin ich sehr glücklich und unendlich dankbar.

Auch jetzt noch stelle ich mir immer, wenn es mir mal nicht so gut gehen sollte, die Frage, was wäre wenn ich mir sicher wäre, dass alles gut wird/ist?

Ich liebe diese Frage, weil sie so viel Trost in sich birgt und den Fluss der Liebe im Innen zum fließen bringt.
Was fühlst du, wenn du dir diese Frage stellst?

 

P.S. Möchtest du dich selbst auch wieder sicher und damit frei fühlen? Gern unterstütze ich dich schon in deinem ersten kostenfreien Freiheitscoaching per Telefon, buche hier: https://live.vcita.com/site/p1ytcajywxay49uj/online-scheduling?service=zfmprtg0wul9rbqg

Dein Freiheitscoach
Anja Bauer

Ist Selbstliebe der Schlüssel zur Freiheit?

Wann können wir unsere innere Freiheit erlangen? Wann genau haben wir die Chance, den inneren Ballast abzulegen?
Diese Frage hab ich mir vor längerem schon gestellt. Ich wollte herausfinden, was genau mich eigentlich bremst.
Logisch kam ich relativ schnell auf den Gedanken, dass ich mich selbst bremse. Doch ich will das ja gar nicht. Also wie kann ich damit aufhören, bzw. herausfinden, was es genau ist.
Ich stellte fest, dass viele empfunden Grenzen dort waren, wo ich der Meinung war, jemand anderes erwartet etwas bestimmtes von mir.
Doch bei allem gilt:
Ich habe mich natürlich selbst entschieden das zu tun. Doch wieso? Es tat mir nicht gut und das wusste ich auch.

Plötzlich kam mir beim näheren Nachdenken die Erkenntnis.
Es lag an mangelnder Selbstliebe.

Immer dachte ich nur daran es anderen Recht zu machen und dass es anderen gut geht. Das ist das Zeichen dafür, dass ich mich zu wenig selbst liebe. Denn wenn ich erkenne, wie liebenswert ich bin, treffe ich nur Entscheidungen, die mir gut tun.

Also wie konnte ich/ kannst du zu mehr Selbstliebe kommen?

Nun ja der erste Schritt ist, frag dich, was ist alles liebenswert an dir? Also wenn du dich selbst lieben wollen würdest, ist das eine gute Idee 😃.
Schreib es ruhig auf, für die Fälle, wo du es mal wieder vergessen solltest. Dann kannst du es nachlesen.
Denk ruhig an dein kindliches Ich und schließ dich in die Arme. Du kannst dir alles vergeben, was zu vergeben wäre, so wie du jedem anderen es auch verzeihst.

Du bist ein wundervoller Mensch und ein Geschenk für jeden der dir begegnet.
Du kannst jetzt dein Leben betrachten und schauen, wo du vielleicht etwas lebst, was gar nicht du bist, was dir nicht gut tut. Schreib auch das ruhig auf und dann schau, wo du neue Entscheidungen treffen kannst, Konflikte mit anderen Menschen lösen kannst, dich vielleicht auch entschuldigen kannst, falls das ein Thema ist.
Geh die Themen an und räume in deinem Leben auf, so dass es ein Leben ist, was dir selbst gut tut.

Ein Ausdruck von Selbstliebe kann es auch sein, Dinge zu Ende zubringen, Ordnung zu halten, Kontakte die dir gut tun, zu pflegen.
Fang jetzt mit einer Sache an, wo du dir bisher nicht gut getan hast und ändere es. Es genügt diese ein Sache für den Moment. Sobald du in dieser Sache jetzt für dich gut tust und du dich dafür feierst, erst dann beginnst du mit der zweiten Sache.

Fühl dich in die Arme genommen: schön dass du dir gut tust.

Deine
Anja Bauer