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Freiheit ich komme – Teil 6

Freiheit ich komme…
…wenn ich genug Geld habe

Bei sehr vielen Menschen ist die zumindest gefühlte Bedingung für Freiheit das Geld, also ein bestimmtes Einkommen oder eine gewisse Summe x auf dem Konto. Sie haben das Gefühl, nur dann können sie sich frei fühlen.
Das hat zum einen natürlich etwas mit dem Bedürfnis nach Sicherheit zu tun. Das Gefühl ist dann, wenn ich eine Summe x an Einkommen habe, kann ich mich zurücklehnen und das Gefühl von Freiheit erzeugen. In unserer Kultur und dem Leben, wie wir es hier im Allgemeinen führen, glaube ich auch, dass es ein gewisses Einkommen benötigt um leichter in das Gefühl von Freiheit zu kommen. Doch glaube ich auch, dass die Summe deutlich niedriger ist, als die meisten glauben.

Als Beispiel: Als du nich ganz jung warst, gerade dabei, dich von deinem Elternhaus zu lösen und dich auf deine eigenen Beine zu stellen, wieviel Geld brauchtest du, um diesen Schritt zu gehen. Einen Schritt in deine Freiheit. Ich vermute es war deutlich weniger als du heute glaubst zu brauchen, um dich frei fühlen zu können. Woran liebt das? Weil alles mehr kostet?

NEIN !

Es liegt daran, dass sich deine Komfortzone immer kleiner gedreht hat, durch das Aufstocken deines Lebensstandarts. Du hast immer mehr aufgebaut, wofür du dich jetzt verpflichtet fühlst, es zu erhalten. Dadurch steigt die Menge an Geld, die du brauchst.
Die Frage ist, lässt es dich frei fühlen? Oder bindet es dich mehr als dass es dich entspannt?
Sicher könnte ich hier auch anführen, dass es in eher ländlichen Gegenden und ärmeren Regionen Menschen gibt, die nichts haben und trotzdem sich frei fühlen. Die gibt es mit Sicherheit und wir alle können von ihnen sehr viel lernen. Und wir leben im Moment in unserer Kultur, in der es, glaube ich, schon eine Rolle spielt, ob man sich Gedanken machen muss, dass man sich das Brötchen am nächsten Morgen finanzieren kann.

Ein weiteres Beispiel aus meinem Leben: ich habe für michimmer die Verknüpfung, ich fühle mich total frei, wenn ich einen VW-Bus Camper habe und damit die Welt befahren kann. Am Anfang, als ich wirklich wenig Geld hatte, hatte ich sehr geringe Ansprüche, die der Bus erfüllen muss. Interessanterweise hatte ich unbewusst mit zunehmendem Einkommen die Ansprüche immer gerade soweit hochgeschraubt, dass ich es mir ja nicht finanzieren kann. Irgendwann bin ich meinem Unterbewusstsein auf die Schliche gekommen 😃 und dachte mir, witzig wie ich selbst so meine Freiheitsgefühle boykottiere.

Ich für mich habe dann mal tiefer hingeschaut, wovor ich wirklich Angst habe, was passiert wenn ich frei bin, dadurch konnte ich die Verknüpfung zum Geld auflösen, weil die im sehr großen Maße eine Ausrede war, damit ich, trotz das ich es mir von Herzen gewünscht habe, nicht frei bin, damit das wovor ich Angst hatte nicht eintritt.

Ich habe mir dann einen Stichtag gesetzt und für mich beschlossen, bis zu dem Tag schaue ich, ob mein Einkommen für die eher luxeriöse Variante des VW-Busses reicht oder ob ich die reduzierte Variante nehme, die ich möglich machen kann und einfach mal beginne!

Manche wollen auch, inspiriert von anderen eine bestimmte Reise machen, weil es für sie die absolute Verknüpfung mit dem Freiheitsgefühl ist z.B. mit dem Rucksack durch Neuseeland o.ä.. Das können sie aber schon rein vom Flug her nicht finanzieren. Nur geht das Freiheitsgefühl nicht auch genauso, wenn man mit dem Rucksack einfach vor der Haustür los läuft? Ist das nicht genauso ein Abenteuer? Und das ist im Zweifel sofort umsetzbar.

Mein Fazit ist: Hängt Freiheit vom Einkommen ab? JAEIN!

Grundsätzlich ist ein Grundeinkommen wichtig in unseren Kulturkreisen, um keine Existenzängste zu haben. Das kann man nur umgehen, indem man aussteigt.
Die Frage ist jedoch, wie hoch sind die eigenen Ansprüche an das, was da sein muss. Also wie klein ist die eigenen Komfortzone? Auf diesem Weg läßt sich die nötige Summe der Einnahmen, zum FREI fühlen, deutlich reduzieren.

Es ist ebenso wichtig, zu erkennen ob du deine Ansprüche an deinen Freiheitstraum immer weiter hochschraubst, so dass immer mehr Geld nötig ist. Kannst du dich nicht auch mit der reduzierten Form schon mal frei fühlen? Du kannst es ja später immer noch aufstocken. Aber du könntest so einfach mal beginnen.

Starte mit deinem Abenteuer in die Freiheit doch einfach Jetzt!

Ich wünsche dir ganz viel Freude dabei. Und falls du Unterstützung möchtest, mache dir gern einen kostenfreien Termin für dein erstes Freiheitscoaching:

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Dein Freiheitscoach
Anja Bauer

Freiheit, ich komme -Teil 5

Freiheit, egal wie wir es für uns definieren, ist vor allem ein Gefühl. Deswegen heisst es ja auch „ich fühle mich frei“.

Klar kannst du jetzt sagen, naja das ist theoretisch vielleicht richtig, aber ich hab kleine Kinder(oder auch große), eine(n) Mann/Frau, einen Job, Haus, Garten…das sind ja einfach Fakten die mich binden, wie soll ich da frei sein und nach meinen Wünschen gehen?
Meine These ist, dass du dich, selbst wenn du die äußeren Faktoren in deinem Leben so läßt wie sie sind, frei fühlen kannst.
Die Frage ist, wie du den Fokus ausrichtest und wie du, durch vielleicht ein anderes Verhalten, das Freiheitsgefühl in dir groß machen kannst.

Beispielsweise fühlen sich wirklich viele durch ihre Kinder sehr stark gebunden. Sie haben das Gefühl, sie haben für sich selbst nur noch einen ganz kleinen Aktionsradius. Das hat auch nichts mit fehlender Liebe für ihre Kinder zu tun. Es ist nur so, dass sie in sich das Gefühl ganz groß machen, dass sie das „Opfer“ dieser Situation sind. Um dieses nicht so tolle Gefühl zu verkleinern und dafür das geniale Gefühl von Freiheit ganz groß zu machen, kannst du dir vor Augen führen, was wunderschön ist daran ein Kind zu haben, um mal in diesem Beispiel zu bleiben. Es ist der Hammer mit Kindern barfuß durch den Schlamm zu laufen, Bäume zu umarmen, bei Bockigkeitsanfällen sich an sich selbst zu erinnern und dadurch einen Lachflash zu bekommen, rumzualbern, gaaanz neue Süßigkeiten zu erfinden… .

Das sind alles Dinge, die du ohne dein Kind vielleicht nicht gemacht hättest. Wenn du jetzt sagst,“ ja das ist ja auch toll, aber…“ rate ich dir, lass einfach das Aber weg und setze dort für den Moment einfach mal einen Punkt. Geh in das Gefühl rein, was du toll findest und wo du dich großartig und frei fühlst, weil du das erleben konntest.
Das kannst du jetzt auf all deine äußeren Faktoren übertragen, bei denen du dich vielleicht eher beengt fühlst.
Es ist hilfreich, die Umstände, so wie sie sind einfach mal anzunehmen und sich auf die schönen, freien, lustigen Aspekte zu fokussieren. Wenn es in diesem Bereich davon wirklich gar keine geben sollte, ist der einzige Weg, eine neue Entscheidung zu treffen. Also theoretisch, wenn die Ängste dann mal weg sind.

Was war der schönste Moment in deinem Leben, wo du dich schon mal richtig frei/ befreit gefühlt hast? Erinnere dich ganz genau daran. Wo warst du da? Wer war dabei? Was hast du da gesehen, ganz genau? Lief dabei eine Musik oder hast du etwas anderes gehört? Wie hast du dich dabei gefühlt? Was hast du gerochen? Mach diese Szene mal ganz groß? Da ist es, das geniale Freiheitsgefühl. Tauch ruhig richtig ein.

Wenn dir im Moment keine Szene einfällt, Wie sähe denn deine Traumszene aus, in der du dich gaaaaanz frei fühlst? Wo bist du? Ist noch jemand dabei? Was siehst du um dich herum? Welche Geräusche sind da? Vielleicht das Plätschern eines Baches. Das Rauschen der Blätter im Wind? Das Blubbern des kraftvollen Motors deines Traumautos? Was riechst du?
Schon kommst du in dein Freiheitsgefühl hinein. Also natürlich nur wenn du dir wirklich die Zeit nimmst und eintauchst in diese Szene.

Was wäre, wenn du dich darauf einlassen könntest, dies jeden Morgen zu machen? Was die meisten natürlich nicht tun. Aber was wäre, wenn du dich, nur für dich, dafür entscheidest? Es tut auch echt nicht weh 🙃. Was wäre, wenn du endlich dem Gefühl von Freiheit ganz nah kommst und so genial schon deinen Tag startest? Was ist das für ein oberhammeraffengeiles Leben, jeden Morgen mit diesem Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit aufzuwachen und es erst ganz groß zu machen, bevor der erste Fuß den Boden berührt?

Ich wünsche dir einen freien Start in die Woche. Schreib mir ruhig mal, wie gut es für dich geklappt hat, in das Freiheitsgefühl zu gehen und wie großartig du dadurch in deinen Tag gestartet bist.

Gern unterstütze ich dich auch ganz individuelle auf deinem Weg zu deiner Freiheit.
Hier geht es zu deinem ersten kostenfreien Freiheitsgespräch .

Deine
Anja Bauer

Freiheit, ich komme- Teil 4

Freiheit wovon?

Ich freue mich sehr mit dir, dass du den Weg Richtung Freiheit immer weiter gehst.

Wir machen uns ja oft, wenn es um Freiheit geht, Riesenbilder wie wir vollkommen unabhängig sind, frei von jeglicher Verpflichtung.

Die Frage die sich auf dem Weg Richtung Freiheit stellt, ist: Freiheit wovon?
Wovon willst du dich befreien?
Was genau ist es, wovon du dich eingeengt fühlst? Mach es wirklich mal richtig konkret. Welches Gefühl bremst dich aus?

Dessen darfst du dir wirklich bewusst sein, um diese Aspekte nachhaltig zu be-bzw. verarbeiten.

Oft fangen die Menschen dann an mit: von meinem Chef, von den Nachbarn, von der Familie… frei nach dem Motto: immer geht es um die anderen und ich komme immer zu kurz. Ich muss noch dies erledigen und das tun. Die Liste lässt sich ewig fortsetzen. Rein vom Gefühl glauben die meisten wirklich, dass sie diese äußeren Umstände an der Freiheit hindern bzw. daran sich frei zu fühlen.
Doch was ganz konkret ist es. Wie engt der Chef dich ein? Was genau führt zu dem beklemmten Gefühl? Wovor hast du Angst, wenn du all die Tätigkeiten, die andere vielleicht von dir erwarten oder von denen du glaubst, dass sie diese erwarten, nicht erfüllst?

Was wäre, wenn die einengenden Umständd im Außen, die zweifellos da sind, ihren Ursprung in dir haben?
Was in dir wird genau getriggert durch das Verhalten der Menschen im Außen bzw. durch die Umstände im Außen?

Freiheit ist ja oft ein Gefühl von, ich bin nur noch für mich selbst zuständig. Bist du denn bereit diese Verantwortung für dein Lebensglück, deine Freiheit, einfach für dich, bewusst anzunehmen?

Wenn du dich von Menschen eingeengt fühlst, darfst du dir bewusst sein, dass du es auch zulässt, also dich entschieden hast, dass es so geschieht. Ich weiß dass das im ersten Moment eine harte Erkenntnis ist, doch lass sie mal wirken.

Bitte nimm solche Momente, wo du dich eingeengt fühlst heute als Möglichkeit Innezuhalten und ganz in dich zu spüren, was genau das auslöst. Beobachte dich selbst, welche Gefühle in dir ablaufen. Schau was wirklich am Ende der Kette steht. Dies zeigt den Weg in die Freiheit.

Als Beispiel:
Deine Kollegin fragt dich, ob du ihr eine Arbeit abnehmen oder sie dabei unterstützen kannst. Du hast darauf eigentlich keine Lust oder mit deinen eigenen Aufgaben genug zu tun. Doch anstatt es nicht zu tun oder ihr zu sagen, dass es gerade nicht geht, machst du es trotzdem. Du bist genervt, gereizt, fühlst dich eingeengt. Was genau bringt dich dazu es zu tun? Manche sagen jetzt, ich helfe gern. Das ist toll. Doch was steht dahinter? Schau genau hin. Bei manchen ist es der Wunsch nach Anerkennung, wobei nach meiner These hinter diesem Wunsch die Angst steht, nicht genug zu sein oder nicht geliebt zu werden.
Manchmal steht hinter solchen Situationen die Angst die Kontrolle zu verlieren.

Es gibt viele Möglichkeiten seine Freiheitsgefühle und das eigene Glück zu boykottieren. Das Schöne ist, wenn du es einmal erkannt hast, ist der Weg in die Freiheit viel leichter.

Versuch herauszufinden, was genau dich tief in dir drin, an deiner Freiheit hindert?

Gern unterstütze ich dich auf deinem Weg in deine ganz persönliche Freiheit. Mach ruhig einen kostenfreien Termin für 20 Minuten Coaching bei mir und wir besprechen deine ersten Schritte und bringen dich vorwaerts.

Vereinbare deinen kostenfreien Telefoncoachingtermin 🙂
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Dein Coach für deine Freiheit
Anja Bauer

Freiheit, ich komme – Teil 3

Wieviel Freiheit gönnst du dir?
Jetzt sagts du vielleicht: ich würde mir ja die Freiheit gönnen alles zu tun was mir gut tut…ABER…
Ich weiß, dass es viele vermeintliche Gründe gibt, warum du glaubst, dass es jetzt nicht geht.

Oft hängen die Menschen jahrelang in dieser Schleife, warum es genau jetzt nicht geht.
Da stell ich jetzt mal eine These auf: wenn eine Fee käme und dir genau diesen Hinderungsgrund wegzaubert, machst du es dann? Wirklich und in echt? Lebst du dann dein freies Leben?

Meine Beobachtung ist, dass sich viele Menschen dann unbewusst einen neuen Grund suchen, warum es nicht geht. Manche schrauben dann die Ansprüche unbewusst weiter hoch und es geht wieder nicht.
Horch mal in dich hinein. Ist der Grund, warum es jetzt micht gehen soll, wirklich der Grund?

Der wahre Grund, hinter den äußere Fakten, warum man nicht so lebt wie man eigentlich will ist oft das Gefühl, dass dann die anderen zu kurz kommen könnten.. Vielleicht gönnst du es dir nicht, weil du glaubst, dass du dann egoistisch wärst? Weil du erst die anderen glücklich machen musst?
Naja ich würde sagen, dann ist es durch. Für Menschen die ewig leben, kann das funktionieren, ansonsten wird es echt knapp. 😂😂😂

Nein mal im Ernst, wäre es nicht großartig wenn deine Liebsten, die du glücklich sehen willst, einfach von dir lernen können, weil sie sehen wie happy du bist? Sie beobachten dich! Auch jetzt schon. Also sei nicht so egoistisch und lehre ihnen Aufopferung. Lehre ihnen lieber Glück, Freiheit und Selbstliebe. Lehre ihnen auf sich zu achten, auf ihr Wohlbefinden, ihre seelische und körperliche Gesundheit. Stell dir vor, dass sie all dies von dir lernen indem du in Freiheit lebst und sie dir gönnst. Wie du deinen Wünschen und Bedürfnissen nachgehst, indem du so lebst, wie du dich frei fühlst, nach deiner Definition.

Wie schön wär das?

Dein Coach
Anja Bauer

Freiheit, ich komme – Teil 2

Nach dem letzten Post hast du vielleicht mal darüber nachgedacht, was Freiheit für dich bedeutet, wie du es für dich definierst. Das finde ich großartig und du bist damit schon einen großen Schritt Richtung Freiheit gegangen.

Ein nächster Schritt ist, dass du dir überlegst, was du selbst anders machst, sobald du dich frei fühlst oder wie dein Leben dann aussieht. Wie verhältst du dich dann gegenüber anderen Menschen? Wie stehst du morgens auf? Was hast du für ein Gefühl beim Aufstehen? Wie ist deine Körperhaltung? Überlege es dir ruhig mal bis ins kleinste Detail.

Als Beispiel:

Es könnte ja sein, dass du glaubst, sobald du das freie Leben führst, so wie du für dich Freiheit definiert hast, dass du mit einem Lächeln morgens aufwachst. Vielleicht pfeifst du eine leichte oder lustige Melodie während du Frühstück machst oder duscht? Es könnte auch sein, dass du ein Bild davon hast, dass du dann anderen gegenüber tiefenentspannt bist und sie so leben läßt, wie sie es für sich entschieden haben. Es könnte auch sein, dass du dadurch andere inspirierst, dass sie ihren Bedürfnissen und Wünschen folgen. Vielleicht sagst du auch, sobald ich mich frei fühle oder frei bin, mache ich nur noch was mir gut tut und folge immer meiner Intuition, gebe meinen positiven Impulsen nach.

Horch mal in dich hinein. Was du glaubst, wie du dich dann anders verhältst, wenn du frei bist bzw. dich frei fühlst. Schreib es auch ruhig wieder auf. Das hilft den Freiheitsmuskel zu trainieren.

Und jetzt?

Jetzt schaust du, was du von diesen Dingen schon in dein Leben integrieren kannst, damit sich dein Unterbewusstsein zur Freiheit hin ausrichtet. Das macht nämlich alle weiteren Schritte viel leichter. Zu denen komme ich in den nächsten Wochen. Nimm dir ruhig für diesen Schritt richtig Zeit. Vielleicht eine Stunde oder auch mehr. Manchmal kommen durch das damit beschäftigen auch am nächsten Tag noch mehr Erkenntnisse, wie du dich verhältst, wenn du frei bist 🙂

Welche von diesen Dingen, wie du dich dann anders verhältst oder was in deinem Leben in Freiheit dann anders ist, kannst du jetzt schon tun?

Du könntest jetzt schon am Morgen lächeln, schließlich startet ein neuer Tag, der noch näher an deiner Freiheit ist. Du könntest, wenn das deine Verknüpfung ist, jetzt schon andere so sein lassen wie sie sind und dein Ding machen. Du könntest jetzt schon, zumindest im Kleinen, beginnen, deinen Bedürfnissen zu folgen und deiner Intuition.

Wenn du zum Beispiel den Impuls hast raus zu gehen, tu es. Wenn du den Impuls bei einer Geschäftsbesprechung hast das Gespräch zu beenden und es aus einem guten Gefühl heraus ist, tu es freundlich. Wenn du vielleicht, selbst am Wochenende, mitten im Familienausflug den Impuls hast einen Geschäftspartner anzurufen um etwas zu klären oder voran zu bringen, tu es. Wenn du den Impuls hast jetzt ein Eis zu essen, tu es. Wenn du den Impuls hast, jemandem zu sagen, dass du ihn lieb hast und er/sie ein toller Mensch ist, tu es.

Viel zu oft unterdrücken wir unsere Impulse, weil ….., da gibt es der Ausreden viele :-).
Doch gerade auch unseren Impulsen und unserer Intuition zu folgen, ist ein großes Stück Freiheit.

Also schau, welche eigenen Veränderungen du mit deinem Leben in Freiheit verbindest und tu alles, was du davon schon jetzt machen kannst.

Und außerdem….Wie oft schaffst du es diese Woche deinen eigenen positiven inneren Impulsen zu folgen?

Dein Coach
Anja Bauer

Freiheit ich komme

Da bei mir selbst Freiheit einen sehr hohen Wert in meiner eigenen Werteliste hat und mir auch im Coaching immer wieder der Wunsch nach „ich will mich frei fühlen“ begegnet, widme ich nun eine Reihe von Blogbeiträgen diesem Thema. Ich werde es von ganz unterschiedlichen Seiten beleuchten.
Auf gehts in die Freiheit :o)

Was bedeutet denn genau sich frei fühlen oder in Freiheit leben?
Ich definiere es schlicht als Abwesenheit von Zwang, egal welcher Form. Dieser Zwang kann physisch sein, doch in unseren Breitengraden ist es oft mentaler Natur. Nach meiner Erfahrung sind die häufigsten Zwänge, die uns hindern sich frei zu fühlen, die inneren Barrieren, die sogenannten Glaubenssätze oder angelernten Muster, die es aufzulösen gilt. Zu den einzelnen inneren Verhinderern komme ich in einem späteren Artikel.

Doch viel wichtiger als die Definition von anderen ist doch, was genau verstehst denn du unter sich frei fühlen? Denn nur nach deiner ganz eigenen Definition kannst du DEINER Freiheit näher kommen.

Es spielt keine Rolle was irgendwer definiert. Dein Freiheitsgefühl entsteht mit deiner Definition und den daraus entstehenden Voraussetzungen.

Vielleicht hast du keine spezielle Definition aber irgendwie ein Gefühl, bestimmte Bilder die du damit verbindest.

Manche verbinden damit in der Natur zu sein. Manche sagen, wenn ich durch die Berge wandere, dann fühle ich mich frei. Manche sagen, wenn ich das Meer sehe, dann fühle ich mich frei. Manche möchten jederzeit selbst bestimmen können, wo sie sind und wohin sie sich bewegen. Manche möchten einfach nur selbst entscheiden können. Manche sagen mir, wenn ich den Wind auf der Haut spüre, dann fühle ich mich frei oder wenn ich im Regen tanzen kann.
Mein absoluten Bild von Freiheit ist es, im VW-Bus durch die Welt zu fahren, diese zu entdecken und ganz verschiedene Menschen kennen zu lernen.
Manche fühlen sich frei, wenn sie jeden Abend bestimmen was es zum Abendbrot gibt. Es kann auch einzusätzlicher spontaner freier Tag in der Woche sein.
Wie du siehst sind die Verknüpfungen mit Freiheit sehr vielfältig und frei kombinierbar.

Um deiner Freiheit näher zu kommen, ist die Antwort auf folgende Frage für dich quasi das Fundament. Wenn du deiner Freiheit näher kommen willst, empfehle ich dir deine Antwort auf die Frage aufzuschreiben, für dich. Du kannst dabei ruhig ins Detail gehen, es geht ja um dich.

Was genau verbindest du mit Freiheit? Woran würdest du merken, dass du frei bist?

Viel Freude mit den Freiheitsbildern und -gefühlen

Dein Coach
Anja Bauer

Kompromisslose Selbstliebe

Ich habe vor Längerem in einem Gespräch aufgeschnappt, dass ein Freund quasi als seine Lebensphilosophie die kompromisslose Selbstliebe lebt. Das ist das absolute Gegenteil von dem, was die meisten Menschen leben :-).

Das hat mich zum Nachdenken gebracht, weil ich eine kurze Gegenwehr in mir gespürt habe. Woher kam diese? Ich bin ja auch für Selbstliebe und finde es großartig, wenn sich die Menschen auch selbst sehr lieb haben. Doch „kompromisslose“ Selbstliebe, bracht meine grauen Zellen in Höchstform.
Was bedeutet denn kompromisslos an dieser Stelle? Geht es darum, sich einen Scheiß um das Wohlergehen der anderen zu kümmern? Geht es darum, für den eigenen Weg andere zu überrennen?

Genau diese Gedanken hatten in mir innerlich eine Gegenwehr ausgelöst. Doch Selbstliebe bedeutet ja nicht Gier, Intoleranz oder ähnliches. Wenn sich jemand kompromisslos selbst liebt, also jederzeit liebevoll mit sich selbst umgeht, ohne Kompromisse zu schließen, ist man dann nicht sehr ausgeglichen und in sich ruhend? Man braucht ja dann von außen nichts mehr, um sich geliebt zu fühlen? Wenn wir alle einfach immer dem nachgehen, was unser tiefes Bedürfnis ist oder eben dass lassen was uns nicht gut tut, würde es uns dann nicht allen gut gehen?

Was ist denn, wenn ich nur danach gehe, was ich brauche und möchte? Dann kommt ja ein andere unter Umständen zu kurz, oder? Doch vielleicht ist es ja für ihn eine Chance, sich auch dessen bewußt zu werden was er wirklich will. Vielleicht ist es eine Chance, dass jeder ehrlich sagen kann was er möchte und vor allem danach handelt. Denn wenn sich jeder kompromisslos selbst liebt und danach handelt, wie kann dann jemand anderem geschadet werden? Dieser würde ja, bei meiner aus Selbstliebe getroffenen Entscheidung, selbst auch aus Selbstliebe darauf reagieren.

Also meine These ist ja, dass jede Entscheidung, die aus (selbst)Liebe getroffen wird nur gut sein kann. Wie könnte so eine Entscheidung falsch sein?
Komisch wird es nur dann wenn ein anderes Gefühl von Angst, Neid, Wut etc. In einer Entscheidung mitschwingt.

Und viele Menschen sagen, dass sie sich selbst schon lieben. Aber wenn ein Familienmitglied kommt und sie um etwas bittet oder ein Kollege kommt und etwas möchte…. dann wird begonnen Kompromisse einzugehen und doch nach deren Wünschen zu handeln, obwohl das eigene Herz etwas anderes will. Und diese Art von Kompromissen dürfen wir reduzieren oder abstellen.
Es geht nicht darum anderen keine Wünsche mehr zu erfüllen oder zu helfen, es geht darum dies eben nicht mehr zu tun, wenn es in uns eher das Gefühl auslöst von „ich hab die Schnauze voll davon. Jetzt hab ich wieder keine Zeit mehr für mich“.
Wenn wir unsere Bedürfnisse und Wünsche in Selbstliebe erfüllen, werden wir auch immer gern andere dabei unterstützen ihre Wünsche zu erfüllen.

Als Beispiel um es mal konkret zu machen:

Wenn ich gern einen Campingurlaub machen möchte und mein Freund z.B. lieber Wellness im Luxusresort, dann darf jeder mal ehrlich sagen, was genau die Bedürfnisse sind. Denn hinter diesen Allgemeinausdrücken stehen verschiedene Aspekte. An sich kann man sagen das die beiden Wünsche unterschiedlicher nicht sein können. Doch hinter dem Wunsch Campingurlaub steht der Drang nach frei fühlen, viel Draußen sein, ohne Handy, TV oder ähnliches, das Essen gemeinsam kochen etc. Hinter dem Wunsch Wellness im Luxusresort kann stehen, sich mal um nichts kümmern zu müssen, die Seele baumeln lassen, Massagen zu bekommen und in einer tollen Umgebung zu sein. Also ich finde das sich die Wünsche ausschließlich beim Essensthema auseinander bewegen und da läßt sich sicher auch ein gemeinsamer weg finden. Ansonsten lassen sich alle Wünsche kombinieren und man darf dann eben eine Urlaubsreise nicht nach Schema F suchen sondern selbst kreiieren, so dass es allen gut geht.
Es geht um die ehrliche Kommunikation der inneren Wünsche. Bleib dran, du bist es wert, dass du dein Leben so lebst, wie du es möchtest und alle um dich herum werden davon sehr profitieren.

Also in diesem Sinne rufe ich alle dazu auf, es auszuprobieren und mal den heutigen Tag der kompromisslosen Selbstliebe zu widmen. Ich wünsche dir viel Freude dabei. Vielleicht verlängerst du ja dann auch :-).

Achtung: Nebenwirkung kann gute Laune, Glücksgefühle und spontanes Leichtigkeitsgefühl sein.
Achso und es kann süchtig machen 🙂

Gern kannst du diesen Beitrag teilen, um noch mehr Selbstliebe in die Welt zu bringen.

Deine
Anja Bauer

Das Leben ist kein Wunschkonzert? Ooooh doch!

Ich habe bis letzte Woche geglaubt, dass ich mir ja sowieso schon sehr variabel das Leben nach meinen Wünschen kreiere. Dann hatte ich dank der lieben Britta einen wundervollen Aha-Moment.

Wie du vielleicht schon mitbekommen hast in vorhergehenden Posts, töpfere ich als Ausgleich zu meiner Coachingtätigkeit Geschirr mit der Blume des Lebens. Nun war die liebe Britta begeistert von meiner neuen Agnihotraascheglasur und wollte gern Müslischalen mit dieser Glasur. Die Blume wollte sie bei jeder in einer anderen Farbe, so wie bei den Fotos von den Bechern, die ich bei Facebook veröffentlicht hatte (https://www.facebook.com/1670498269854781/posts/2076792635892007/ ). Ich sagte ihr, dass das mit dem türkis innen bei den Schalen nicht geht, weil die Glasur nicht lebensmittelecht geht. Sie meinte „na dann eben außen auf die Blume“ ich sagte ich, dass bei den Müslischalen außen keine drauf ist und ihre mir die Augen öffnende Frage war kurz und knapp:

„Warum nicht?“

Ich war total geplättet, weil ich an ihrer Stelle hingenommen hätte, dass da eben keine ist, statt es so wie sie als Variable Möglichkeit in den Raum zu stellen. Ich begann nachzudenken, wie oft ich eigentlich die Dinge im Leben einfach als Konstante hinnehme, obwohl ich daraus eine Variable machen kann. Wie oft habe ich vielleicht doch meine Wünsche schon aufgegeben, weil ich dachte es gibt keine Möglichkeiten und Variablen, weil ich dachte, so wie es mir jemand sagt ist es eben? Wie oft hatte ich bisher nicht nachgefragt ob es nicht doch auch so geht wie ich es möchte. Wie oft hatte ich mich dadurch in meinen Bedürfnissen weiter hinten angestellt als es hätte sein müssen. Zum Beispiel: wenn ich nur eine Kugel Eis essen möchte, warum sollte ich mich zwischen 2 Sorten entscheiden müssen. Es könnte ja auch gehen, dass ich von jeder Sorte eine halbe Kugel esse.

Diese einfache Frage „warum nicht“ hat mir so die Augen geöffnet, dass ich noch ein Stück mehr schaue und alle Variablen abfrage, um meine Wünsche zu erfüllen. Es brachte mich dazu, vermeintliche Konstanten ins wanken zu bringen und die Welt wird dadurch nochmal ein Stück größer und vor allem vielfältiger. Denn warum sollte eine Kugel Eis nur aus einer Sorte bestehen? 😉

Und natürlich habe ich der lieben Britta auf ihre Müslischalen auch außen die Blume des Lebens gemacht und jede wird nun in diesem türkis 🙂

An sich war es eine kleine Sache und doch für mich wieder eine tolle Erkenntnis für noch ein genialeres Leben. Vielleicht hilft auch dir diese Erfahrung hinzuschauen, wo Konstanten vielleicht doch Variablen sind und du die Dinge für dich noch schöner kreieren kannst.

Ich wünsche dir eine tolle Woche, voller Möglichkeiten.

Deine
Anja Bauer

Wie ging das nochmal mit dem auf mich schauen?

Ich hab früher, ja und manchmal jetzt auch noch, oft zu sehr danach geschaut, dass es meinen Lieben gut geht. Dass sie alles haben was sie brauchen. Mich aufgeopfert. Dadurch war ich immer schön beschäftigt und das hat mich auf Dauer sehr unzufrieden gemacht. Doch woher kam das? Mich hat keiner gebeten mich aufzuopfern. Natürlich wird es gern angenommen, wenn ich jemandem dadurch das Leben leichter gemacht habe. Daran ist ja grundsätzlich auch nichts schlechtes. 

Nur wenn es mich unzufrieden macht, darf ich mal genauer hinsehen.
Was macht mich daran unzufrieden? Schließlich freue ich mich ja, wenn es meinen Gegenüber freut, dass er dadurch ein angenehmeres Leben hat, er sich einen Wunsch erfüllen kann und er dankbar ist. Das ist echt toll.

Doch das Problem: ich hatte es damals viel zu lange genutzt um bei mir selbst nicht hinsehen zu müssen, was genau meine Bedürfnisse sind. Worauf habe ich denn Lust? Was wünsche ich mir vom Leben? Was macht mich glücklich? Womit kann ich mich leben?
Wenn mich damals jemand gefragt hat: was wünschst du dir denn? Was macht dich glücklich? Dann hatte ich no f…ing idea. Ich hatte zwar Antworten, aber das waren eher solche in Richtung was man sich eben so wünscht. Diese hatten jedoch nur wage etwas mit mir zu tun.

Also wie finde ich nun raus, was genau ich wirklich will, was mir gut tut?

Mein Weg war es langsam zu beginnen mir gut zu tun. Es scheint wie ein Muskel zu sein, der erst wieder trainiert werden muss. Ich habe damit begonnen ein Eis zu essen, wenn mir danach war. Das klingt banal aber es hatte eine geniale Wirkung. Ich hab einfach nur auf mich gehört was den Zeitpunkt, die Sorte und den Laden angeht. Und so habe ich es Stück für Stück fortgeführt. Dann hatte ich das Gefühl ich möchte malen. Das hab ich dann auch gemacht, war lustig und musste ich nicht weiter vertiefen :-). Ich habe viele Ideen in den Alltag eingebunden, auf die ich spontan Lust hatte. Einfach einiges ausprobiert.
Dadurch bin ich mehr und mehr zu Tätigkeiten gekommen, die mir Spaß machen, die ich ausprobieren wollte und habe auch so völlig neue Potenziale entdeckt. So hab ich z.B. angefangen zu töpfern und Hangdrum zu spielen…

Der Trick ist also einfach mit ganz „banalen“ Dingen anzufangen, auf die du einfach Bock hast, einfach so, nur für dich. Und so kommst du immer weiter und spürst immer besser wohin die Reise gehen soll.

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Entdecken deiner Wünsche.

Dein Persönlichkeitscoach
Anja Bauer

Stehst du zu deiner inneren Wahrheit?

Immer wieder fällt mir auf, dass sich sehr viele Menschen von ihrer Umwelt derart beeinflussen lassen. sie nehmen deren Meinung oder Ansichten an, obwohl sie das im Inneren nicht fühlen. Wenn ich dann Menschen beobachte und zuhöre, wundere ich mich manchmal, weil nach dem Gesagten eine andere Handlung hätte kommen müssen.

Ein kleines Beispiel: Mir sagte jemand, das er das Schulsystem völlig überflüssig findet, dass es keinen Sinn macht, dass es die Kinder nicht weiter bringt und nur extrem stresst. Kurze Zeit später ist das Schuljahr zu Ende und derjenige präsentiert mir stolz das Zeugnis des Kindes voller guter und sehr guter Noten.
Oder auch ein Schimpfen auf das schlimme Geldsystem und dass das ja das ganze Elend bringt. Doch dann ist es ihnen doch wichtig ne ordentliche Summe auf dem Konto zu haben.

Oft geschieht das aus dem Wunsch heraus dazu zu gehören, Teil einer bestimmten Gemeinschaft zu sein.
Wenn du solche Dualitäten oder auch diese Art Doppelmoral (oder wie man das auch immer bezeichnen mag) bei dir selbst feststellen solltest, lass dir eines gesagt sein: Es ist ok, wenn für dich wichtig ist, dass dein Kind gute Noten hat und in dem System funktioniert. Es ist vollkommen in Ordnung, dass es dir wichtig ist, dass ein gewissen Sümmchen auf dem Konto ist…

Es geht nicht darum, das eine Meinung richtig ist und eine falsch. Es geht nicht um Bewertung.
Doch tu vor allem dir selbst und auch deinen Mitmenschen den Gefallen und stehe zu deinen Wünschen und Bedürfnissen. Stehe zu deiner Wahrheit. Es gibt nur wenig was schlimmer ist, als sich selbst und andere zu belügen über das was du wirklich denkst. Du musst nicht in eine Schublade passen. Du musst nicht die Lebensansichten deiner Mitmenschen teilen. Gute Freunde können auch anderen Lebensphilosophien akzeptieren. Schlimm ist nur für dich und für deine Lieben, wenn deine Taten deinen Worten widersprechen.

Einzig, wenn du das Gefühl hättest, dass deine Bedürfnisse nach z.B. mehr Geld „verwerflich“ sind, darfst du näher hinschauen, vielleicht auch mit Hilfe von einem Coach, um das Thema für dich zu lösen. Es geht immer darum, dass du dich in deinem Leben wohl fühlst und da darfst und solltest du immer auf deine Wünsche hören und dazu stehen.
Ich übe mich auch täglich darin :-).

Du bist wunderbar so wie du bist und deine Ansichten und Meinungen sind völlig in Ordnung, genauso, wie die der anderen.
Wie schön wäre es, wenn du einfach zu dir und zu deiner Wahrheit stehst. Wie wäre es, wenn du den Mut hättest, heute damit zu beginnen und jeden Tag ein bisschen mehr. Du kannst es.

Das wird dich in die Kraft bringen und deine Mitmenschen freuen sich gleich mit.

Dein Coach
Anja Bauer