Tipps

Woran würdest du erkennen, dass du frei bist?

Woran würdest du erkennen, dass du frei bist und dich frei fühlst?

Vielleicht bist auch schon vollkommen frei und hast es gar nicht gemerkt?!? 😉

Wenn du für dich das Ziel hast, dass du völlig frei sein willst, dann darfst du dir klar machen, woran genau du erkennst, dass du das bist.
Wie genau sieht dein Leben aus? Wie lebst du dann? Welche Menschen sind um dich?

Ich hatte für mich lange nicht klar, woran ich das ganz individuell erkennen würde. Ich hatte immer so ganz allgemein die Idee, ich will einfach vollkommen frei sein. Ich möchte niemandem verpflichtet sein, tun und lassen was ich möchte, hinfahren wann und wohin ich will… eben die allgemeinen Ideen. Ich hatte aber keine Idee, wie mein Leben dann ganz konkret aussieht. Und was genau heißt niemandem verpflichtet? Wenn ich ein Brötchen beim Bäcker kaufe, bin ihm auch verpflichtet zu zahlen.😉 Also konkreter darf es dann doch sein. Tun und lassen was ich will??? Was denn genau? Wo genau würde ich denn hinfahren wollen? Wie lang genau? Mit wem? Was mache ich danach?….

Mach das für dich wirklich ganz konkret. Wie stehst du früh auf? Wie bist du gelaunt? Was machst du als erstes, sobald du wach wirst? Machst du dann immer das Bett? Was frühstückst du?
Pfeifst du voller guter Laune vor dich hin?
Gehst du, sobald du dich vollkommen frei fühlst, immer liebevoll mit dir selbst um? Wie gehst du mit den Menschen um, die um dich herum sind?

Wenn du dir vorstellst, du bist vollkommen frei, was tust du dann den ganzen Tag?

Hast du jedes Detail klar und weißt für dich, wenn das so ist, dann bin ich frei?
Dann schau jetzt mal, was davon ist vielleicht schon so. Ich denke viele von uns haben schon ein paar Aspekte, die sich schon erfüllt haben oder von Haus aus so sind. Sowas wie, ich kann mich physisch vollkommen frei bewegen. Ich entscheide selbst was ich anziehe oder esse 😃. Ich entscheide ja jetzt schon was ich tue und lasse.
Ich hatte zwar das Gefühl, dass die anderen es bestimmen aber faktisch entscheide ich ja ob ich etwas tue oder nicht.

All diese Aspekte die schon da sind, zeigen dir, du bist schon mal gut auf dem Weg hin zu deiner Freiheit.

Bei den Punkten, wo du sagst die sind noch nicht da, kannst du mal schauen: Welche Punkte davon sind Aspekte, die „nur“ mit deinem Verhalten zu tun haben?
Ich gebe dir ein Beispiel: Wenn du der Meinung bist, sobald du frei bist, bist du immer gut gelaunt und erfreust dich an jedem Tag deines Lebens. Oder, sobald du frei bist, gehst du immer liebevoll mit dir und anderen um. Solche Aspekte kannst du immer auch jetzt schon tun. Lächle jetzt schon die Menschen an, die um dich sind. Gehe jetzt schon immer gut mit dir selbst um. Lass jetzt schon die Liebe fließen. Freue dich jetzt schon über jeden Tag den du am Leben bist. Finde Möglichkeiten dies zu fühlen.

Das ist die Möglichkeit, dich jetzt schon frei zu fühlen und dadurch immer mehr Aspekte in dein Leben zu ziehen, die du mit deiner Freiheit verbindest.

Vielleicht stellst du sogar so fest, dass du schon frei bist 😉

Gern unterstütze ich dich auch auf deinem Weg. Buche dir dein erstes kostenfreies Freiheitsgespräch und wir schauen danach gemeinsam, wo du stehst und wie ich dich mit meinem Coachingprogramm unterstützen kann.
https://live.vcita.com/site/p1ytcajywxay49uj/online-scheduling?service=zfmprtg0wul9rbqg

Deine Anja Bauer

So befreist du dich von der Grenze „was die anderen denken“

Viele definieren für sich Freiheit mit, von der Meinung anderer unabhängig zu sein, völlig frei aus der eigenen Intuition heraus zu leben und zu entscheiden.

Oft ist es der Gedanke: ich will, dass es mir sch… egal ist, was irgendwer denkt oder sagt. (irgendwer ist, wenn wir ehrlich sind am häufigsten dann doch die eigenen Eltern, Kinder, Partner, kurzum, die Menschen die uns nahe stehen.)

Wann ist es uns denn egal, was jemand anderes denkt oder sagt? Oder auch was andere tun, was MAN tut.

Ich habe bei mir festgestellt, dass ich mich umso mehr von den Ansichten oder Erwartungen anderer befreit habe (die ja oft nur in meinem Kopf sind), wenn ich mir meiner selbst bewusst bin und ich ganz in der Selbstliebe bin.
Als ich in meinem Leben begonnen habe, heraus zu finden was ich ganz persönlich möchte, was mir wichtig ist und ich mir wünsche, war das schon ein großer Schritt.
Lange Zeit, als ich begonnen habe darüber nachzudenken, hatte ich echt keinen Plan. Es war wie ein Pflänzchen, was erst ganz zart durch den Boden schaute und dann, je mehr ich es gepflegt habe immer größer und stärker wurde und wird. Ich wurde mir immer mehr bewusst, was ich will, wohin meine Reise gehen soll und natürlich verzweigt sich diese Pflanze auch immer weiter und es kamen und kommen neue Ideen, was ich tun und erleben will.
Diese Pflanze der eigenen Befreiung ist vor allem immer dann gewachsen, wenn ich mir die Wünsche dann auch gegönnt habe und es begann mir wichtig zu sein, wie es mir geht. Es tut mir jedes mal unglaublich gut, wenn ich verschiedene Dinge ausprobiere, die ich noch nie gemacht habe.
Wir alle sehnen uns danach geliebt zu werden und umarmt und gekuschelt. Das ist genauso wichtig für die Entwicklung eines Menschen wie Essen und Trinken. Sicher konnte ich am Anfang dieser Entwicklung in mir, zumindest schon mal all meine Liebe meiner Tochter, meinem Freund und meinen Eltern schenken. Doch mir? Wie sollte das gehen, wie sollte ich diese Schranke überwinden?
Mir ist es gelungen, indem ich vor allem mal überlegt habe, wann ist für mich denn ein Mensch liebenswert? Nun ja, nach meiner Definition ist es heutzutage wohl jeder, aber damals? Damals war es jeder, der liebevoll mit anderen umgeht, der anderen hilft. Jemand der andere unterstützt sich ihre Träume zu erfüllen…
Nun ja was soll ich sagen, irgendwie traf es schon auf mich zu. Dann scheine ich ja doch liebenswert zu sein.😅
Schau doch mal, falls du dich nicht nicht so sehr selbst liebst, wann für dich ein Mensch liebenswert ist. Gleiche es dann mit dir selbst ab und ich garantiere dir, dass du in diese Definition passt.
Eine weitere schöne Frage ist: Was finden andere an dir liebenswert? Lass jedes Kompliment, das du hörst in dein Herz.

Was möchtest du dir heute gönnen? Was möchtest du dir für die Zukunft gönnen?
Wofür bist du dir selbst dankbar?

Du bist ein großartiger Mensch und es ist schön, dich leuchten zu sehen. Dein Leuchten beginnt, wenn du dir deine Wünsche gönnst und dich entfaltest.

Je mehr du weißt was du dir wünschst, dir die Erfüllung dieser Wünsche gönnst und das Gefühl vom Liebe durch dich fließen lässt umso freier wirst du dich fühlen. So kannst du immer mehr deiner Intuition folgen, also dir.

Möchtest du Unterstützung bei diesem inneren Prozeß hin zu deinem Freiheitsgefühl, buche dir gern dein erstes kostenfreies Freiheitsgespräch:
https://live.vcita.com/site/p1ytcajywxay49uj/online-scheduling?service=zfmprtg0wul9rbqg

Deine
Anja Bauer

Gute Bilder machen schlechte Gefühle?

Wie kann es sein, dass ich mich beim Vorstellen der schönen Bilder schlecht fühle?

Ich habe am Wochenende darüber nachgedacht, wie es kommt, dass ich manche Dinge noch nicht erreicht habe. Und außerdem, wie kam es, dass ich, wenn ich mir gute Bilder von dem was oder wohin ich will vorgestellt habe, mich dann eher deprimierter gefühlt habe als besser. Wie hab ich es gemacht, dass mich diese tollen Bilder nicht beflügelt haben sondern gefühlsmäßig eher nach unten brachten. Also das Gefühl war, die schlechten Bilder bringen mich runter, was ja logisch ist, aber die Guten auch. Wie geht denn sowas? Das ist mal schräg. Ich habe lange mit mit einem wundervollen Menschen gesprochen, was genial ist, weil ich beim Sprechen denke und auf Ideen komme.
Ich habe überlegt, warum ich das, was ich erreichen möchte, nicht erreicht habe? An welcher Stelle es also hing.
Nach langem in mich rein fühlen, kam ich auf dasErgebnis:

Weil ich es nicht fühlte.

Doch warum fühlte ich es nicht, wenn ich es mir doch so wünsche? Und dann war es mir auf einmal glasklar. Halleluja, was für ein Fauxpas für einen Persönlichkeitscoach 🤣 aber naja, Schuster haben auch oft die kaputtesten Schuhe 😂, habe ich gehört.

Mir fiel auf, das ich die negativen Bilder unheimlich nah an mir hatte und die Guten ewig weit weg. Hui und das mir. Hatte sich doch tatsächlich ein altes Muster wieder eingeschlichen. Als ich weiter genau hinsah, habe ich außerdem festgestellt, dass ich zwar die negativen Bilder schwarz/weiß hatte und die Tollen waren wunderschön bunt, also immerhin das hatte ich 😂.
Doch ich hatte leider vergessen, mich in die guten Bilder zu assoziieren. Es war als ob ich von draußen drauf schaue, wie ein Katalog den ich mir ansehe und es fühlte sich ewig weit weg an. Dagegen bei den schlechten Bilder hatte ich das assoziieren super drauf. Wirklich sehr schlau dachte ich mir 🤪.
Es war super, da mal wieder genau hinzusehen und herauszufinden, wie ich das mache, dass es sich gerade nicht so gut anfühlt. Denn: Gefahr erkannt-Gefahr gebannt.

Nun kann ich mich wieder bewusst in die guten Bilder, also das wo ich hin möchte, assoziieren und mich bei den schlechten Bildern dissoziieren. Genauso kann ich mir jetzt bewusst die guten Bilder gaaaaaanz nah ran holen und die schlechten weit weg schieben. Das fühlt sich mega gut an.
Es ist eben alles eine bewusste Entscheidung und auch eine Übung, ein Muskel der täglich trainiert werden darf, bis es automatisiert abläuft.

Ich bin so dankbar für die Bewussheit dieser Mechanismen und für die Unterstützung von liebevollen Menschen, die mich auch auf meinem Weg unterstützen.

Gern gebe ich auch dir Unterstützung auf deinem Weg in deine persönliche Freiheit:
https://live.vcita.com/site/p1ytcajywxay49uj/online-scheduling?service=zfmprtg0wul9rbqg

Deine Anja Bauer

Das Wesen von Freiheit

Das Wesen der Freiheit ist, dass du frei bist von der Vergangenheit und frei von der Zukunft.

Um das Gefühl der Freiheit tief im Inneren zu spüren, ist es wichtig, sich zuerst von der Vergangenheit zu lösen.
Selbst wenn du eine nicht so schöne Kindheit gehabt haben solltest, ist es wichtig, diese endlich los zu lassen. Die Dramen zu beenden. Alles was vergangen ist, ist nur in deinem Kopf. Das Gute dabei ist, du hast die Macht, diese nicht so schönen Bilder der Vergangenheit zu verändern, in ihrer Stärke oder auch vollkommen anders zu gestalten. Es ist doch schließlich genug, dass dich das in der Vergangenheit gequält hat. Sicher hast du das erlebt, was du eben erlebt hast, doch du kannst den Bildern die Macht über dich nehmen. Nimm den dramatischen Bildern die Farbe, z.B. so aschgrau kann es ja nicht so schlimm sein ;-). Gern unterstütze ich dich dabei, die Bilder loszulassen. Es ist wichtig, sich von den Erinnerungen zu lösen, die dich an die Vergangenheit ketten und dich rückwärts ziehen.
Schön an dieser Stelle finde ich den Satz: „Es ist nie zu spät für eine schöne Kindheit“.
Er ist nicht von mir und ich weiß nicht von wem im Original, doch ich finde ihn toll.

Ein zweiter wichtiger Aspekt ist, sich von der Zukunft zu befreien.
Ich meine damit nicht, keine Wünsche oder Ziele zu haben. Wichtig ist eher, wie sehr du selbst an diese gebunden bist, also wieviel Druck darauf ist. Außerdem ist es oft mit vielen Sorgen behaftet, wenn du gedanklich in der Zukunft bist, was auch nicht wirklich Freiheitsgefühle macht. Ein auf die Zukunft orientiertes Denken, zerrt deine ganze Aufmerksamkeit aus dem Jetzt heraus hin zur Zukunft.

Doch der einzige Augenblick, in dem du immer lebst ist das Jetzt!
Alles was du selbst beeinflussen kannst liegt im Jetzt.

Je mehr du dich von der Vergangenheit und auch der Zukunft lösen kannst, umso freier bist du.

Gern unterstütze ich dich ganz persönlich dabei. Buche dir gern dein erstes kostenfreies Freiheitscoaching. https://live.vcita.com/site/p1ytcajywxay49uj/online-scheduling?service=zfmprtg0wul9rbqg

Deine Anja Bauer

Freiheit heißt auch nach deinem Wertesystem zu leben und nicht nach denen der anderen

Mh was soll das jetzt wieder heißen?
Ich hab schon vor längerem in mich reingehorcht und überlegt, was es genau alles ist, wodurch ich mich eingeschränkt fühle?
Nun ja, neben einigen Glaubenssätzen die mich eindeutig eingeschränkt haben, war auch ein sehr wichtiger Aspekt zu erkennen, das ich nach den Wahrheiten/ Werten der anderen gelebt hatte. Nach den Wahrheiten von Medien, von „Gesellschaft“ und natürlich auch nach denen der Menschen die mir sehr nahe stehen.
Zum damaligen Zeitpunkt habe ich diese Werte auch nie in Frage gestellt oder als Option angesehen.
Ich glaube, dass vielen Menschen die Veränderung auch schwer fällt, weil sie nicht erkennen, das etwas in ihrem Leben optional sein könnte, das nicht alles festgeschrieben ist.
Auf jeden Fall habe ich, dadurch das ich nicht erkannt hatte, das ich frei wählen kann, nach diesen Wahrheiten gelebt. Dabei geht es um ganz verschiedene Dinge im Außen. Um Prestige, um Sicherheiten durch Versicherungen oder Alarmsysteme, um was muss man erreicht haben um als erfolgreich zu gelten, darum was überhaupt Erfolg ist, um wann ist man glücklich…

Der springende Punkt ist, so denke ich, bei sehr vielen Dingen das eigene Wertesystem. Also was ist mir am wichtigsten im Leben? Welche Werte sind die, bei denen ich von ganz tief innen heraus nicht kompromissbereit bin? Im Schnitt sind das um die 10 der wichtigsten Werte. Die Werte die darunter kommen in der Wertigkeit, da bin zumindest ich was die Hierarchie angeht, flexibel. Doch die 10 wichtigsten stehen. Wenn ich davon noch die ersten 5 nehme, so sind die kaum veränderbar. Diese sind tief im Unterbewusstsein verankert.

Wenn mir nun das Umfeld oder Medien oder was auch immer „vorlebt“, dass beispielsweise Sicherheit, was das Wohnen und Auto und Leben angeht, ein sehr hoher Wert ist, dann hatte ich das Gefühl, dass es mir die Luft zum atmen nimmt. Ich hatte danach gelebt, es widerspricht aber meinem Inneren Werten. Mein höchster Wert ist Freiheit. Und das hebelte sich irgendwie aus. Mir ist es tief in meinem Inneren nicht wichtig, dass ein Auto alle Sicherheitsvorrichtungen hat, die der Markt zu bieten hat. Eine funktionierende Bremse, ein Gurt und ein technisch einwandfrei funktionierendes Auto ist für mich perfekt. Genauso brauche ich nicht für jeden möglicherweise eventuell eintretenden Katastrophenfall eine Versicherung.

Dieser Druck dass MAN das braucht engt mich so ein, dass ich mich bewusst dagegen entscheide. Es ist nicht meine Wahrheit. Für manche, bei denen Sicherheit ein sehr sehr hoher Wert ist, ist das die passende Wahrheit. Nur darf jeder genau hinschauen ob es wirklich das eigene Wertesystem ist, oder ob einfach die Angst vor der Katastrophe dahinter steht. Dann darf man zuerst was gegen die Angst machen und dann nochmal hinsehen und neu entscheiden.

Es ist also wirklich gut mal hinzuschauen, an welchen Punkten du im Außen eine Wahrheit lebst, die nicht deine ist. Oder wo vielleicht nur Ängste dahinter stehen. Lebst du wirklich mach deinem Wertesystem? So ganz tief im Inneren, das was du im Herzen spürst? Deins ganz persönlich?

Falls du dir selbst nicht ganz dessen bewusst bist, können wir dein Wertesystem gern gemeinsam herausfinden. Ich selbst habe mein Wertesystem und vor allem die Hierarchie auch mit der Unterstützung eines Coaches herausgefunden, weil das eigene Gehirn einem schon manchmal versucht etwas vorzugaukeln, weil das ja schließlich von Außen gesteuert war. Da es beim Wertesystem um die im Unterbewusstsein verankerten Werte geht, bedarf es dafür manchmal Unterstützung.

Buche dir gern einen kostenfreien Termin für dein erstes Freiheitsgespräch
https://live.vcita.com/site/p1ytcajywxay49uj/online-scheduling?service=zfmprtg0wul9rbqg

Deine
Anja Bauer

Neues Bewusstsein

Wenn es uns mental gut geht, haben wir doch sehr selten ein Problem uns frei zu fühlen. Dann läuft ja eh alles wie geschmiert und wir sind happy und unser Umfeld meist auch.
Doch was machen wir, wenn es mal einen sogenannten schwarzen Tag gibt und ich glaube solche Tage hat jeder von uns schon erlebt. Es scheint im Außen alles nur noch aus Katastrophen zu bestehen. Es geht alles schief oder es kommen schlechte Botschaften, Informationen etc., welcher Natur auch immer. Ich glaube das muss ich nicht weiter definieren, da weiß jeder was gemeint ist.

Was kannst du also tun?

Also was ich, nach Verdauen des ersten Schocks, mache ist: OK die Situation ist jetzt so. Kann ich an dieser Situation was ändern? Wie kann ich sie verändern?
Auch in diesen Situationen gibt es eine Menge von möglichen Entscheidungen, auch was das eigene Wohlbefinden angeht.

Ich habe mich gefragt, wie mache ich es gerade, dass es mir mit dieser Nachricht so schlecht geht?
Nun ja ich hatte begonnen, mir nur Katastrophen in den Kopf zu sähen, also Bilder von einem schlechten Ausgang. Alle Bilder die ich mir machte hatten in mir Leid erzeugt. Meist Traurigkeit, manchmal Wut.
Als ich geschafft hatte mich dabei zu beobachten, hatte ich Abstand zu diesen Gefühlen und vor allem zu den Gedanken. Mit diesem Bewusstsein ist es mir gelungen, die Gedanken zu ändern. Ich habe mich selbst gefragt: Könnte es auch sein, dass das ganze gut ausgeht? Ja! Könnte es sein, dass es so ausgeht, dass ich mich gut dabei fühle? Ja! Könnte es sein, dass ich gerade frei bin in der Entscheidung, wie ich mit der Situation umgehe? Puh das mit ja zu beantworten war schwer, weil es für mich bedeutet zuzugeben, dass ich mein Selbstmitleid eben selbst kreiere. Und ich muss sagen…Ja!

Ich habe mir ausgemalt und wirklich bildlich vorgestellt, wie es den besten Ausgang nimmt, den es geben kann. Dieses positive Endziel dieser Situation hilft mir, mich deutlich besser zu fühlen, Hoffnung zu schöpfen. Ich weiß dass wir dann doch ab und zu wieder in die erlernte Variante abdriften und die Katastrophe in den Kopf kommt. Doch die Erkenntnis, dass die schlechten Gefühle von dem kommt was wir gerade über die Situation denken erlaubt es uns, zumindest sehr oft, bewusst anders zu denken, uns einen schönen und liebevollen Ausgang vorzustellen.

So schwarze Tage haben es oft an sich, dass wir uns fühlen als hätte uns jemand den Stecker gezogen. Es ist schon auch eine hohe Konzentration erforderlich, in solchen Momenten seine eigenen Gedanken zu erkennen und dass diese gerade das Schlechte Gefühl machen und diese dann zu ändern. Schließlich ist das auch ein Muskel den wir erst einmal trainieren dürfen. Aber es lohnt sich in jedem Fall.
Also auch wenn es gelingt, diesen Gedankenwechsel zu vollziehen, kann es sein, dass du dich erschöpft fühlst. Bei mir ist das vor allem so, wenn zur gleichen Zeit verschiedene Hiopsbotschaften zu mir kommen.

Dann ist die wichtigste Frage:

„Wie kann ich mir jetzt gut tun, dass sich mein Akku wieder auffüllt?“ „Was kann ich tun, damit es mir besser geht?“

Bitte sei es dir wert, dir diese Frage zu stellen und darauf Antworten zu finden. Und vor allem tu es dann auch!

Bist du in deiner Kraft, kannst Lösungen für Probleme viel leichter finden und auch das Erkennen, wie du es machst dass es dir gerade nicht gut geht und der anschließende Gedankenwechsel ist viel einfacher möglich. Es wird dir leichter gelingen, dir wieder gute Bilder zu machen und so frei zu sein in deinen Gedanken und in deinen Gefühlen.

Deine Anja Bauer

Freiheit heißt Verantwortung übernehmen

Vielleicht sagst du jetzt: „Gehts noch? Ich trage die Verantwortung für mein Kind, meine Familie, dafür, dass das Geld rein kommt und alle versorgt sind. Ich kümmere mich darum, dass meine Kinder ordentlich aufwachsen, ihren Hobbys nachgehen…“
Bei solchen Beschreibungen sehe ich immer alle nur hektisch von A nach B hetzen, immer die Uhr im Blick, am Ende des Tages völlig fertig, aber alles irgendwie geschafft. Herzlichen Glückwunsch und ich weiß, dass es oft eine Herausforderung ist.
Ich finde es auch großartig, dass du die Verantwortung für dein Kind oder Haustier oder wen auch immer übernimmst.

Doch ein wichtiger Punkt fehlt. Der wichtigste überhaupt! Die Verantwortung für dich selbst. Für dein Wohlbefinden, dein Glück, für deine seelische Gesundheit. Falls du jetzt sagst, wann soll das denn jetzt noch stattfinden, dafür hab ich gar keine Zeit….
Weißt du, das ist vor allem eine Frage dessen, an welcher Stelle du es dir erlaubst zu stehen. Bitte sei es dir wert und rutsche dich auf die Pole-Position.

Wann entscheidest du dich für dich? Wann übernimmst du für dein Wohlbefinden die Verantwortung? Du wirst dich freier fühlen, sobald du dir selbst in deinem Leben die Nummer eins auf deiner Prioritätenliste schenkst.

Das heißt nicht, dass du dich nicht mehr um Kinder und Co. kümmern sollst, aber in einem gesunden Maß. Es genügt, wenn sie pro Woche eine Veranstaltung haben, zu denen du sie fahren musst. Es genügt, wenn du sie liebst, es ihnen durch Umarmungen und Gespräche, gemeinsames Essen zeigst. Dafür musst du nicht hektisch mit ihnen durch die Gegend rasen, auch wenn das irgendwie in Mode zu sein scheint. Es genügt, wenn die Kinder einfach Kinder sein können. Sobald du alles auf ein, für alle, gesundes Maß zurückschraubst, hast du auch Zeit für dich und du fühlst dich freier.

Viele Träume, die die Menschen haben, wenn sie an Freiheit denken, gehen auch mit Kindern. Vielleicht ist es so sogar noch lustiger.

Egal ob du nun Kinder hast oder nicht.
Bei vielen ist das Wort „Verantwortung“ sehr negativ belegt. Selbst im Duden wird es mit einer „Verpflichtung…“ definiert. Sie verbinden es mit Stress, mit Arbeit mit Anstrengung. Doch kann es genauso das Gefühl von Freiheit erzeugen, weil es bedeutet ich hab es selbst in der Hand. Ich bin nicht das Opfer sondern der Akteur. Es bedeutet du kannst es ändern.
Fühlt sich doch gleich viel besser an.

Jetzt halte mal kurz inne und schließ dich in dein Herz. Du bist ein wunderbarer Mensch und es ist großartig dass es dich gibt.
Gestalte dein Leben JETZT so, wie es dir am besten gefällt. Es gibt einfach nur das JETZT, immer. Kümmere dich um dich und dein Wohlbefinden (ohne anderen zu schaden, das ist ja eh klar 😃)

Ich wünsche dir ganz viel Freude dabei, für dich die Verantwortung zu übernehmen.

Deine Anja Bauer

P.S. Falls du dir Unterstützung wünschst, kannst du dir gern deinen kostenfreien ersten Termin für dein Freiheitsgespräch buchen.

https://live.vcita.com/site/p1ytcajywxay49uj/online-scheduling?service=zfmprtg0wul9rbqg

Freiheit, ich komme – Teil 8

Freiheit du selbst zu sein

Freiheit und Liebe sind untrennbar miteinander verbunden. Freiheit heißt für mich deshalb, mich selbst so sehr zu lieben, dass ich mir Momente nehme um mir meiner selbst bewusst zu werden.
Und Freiheit heisst in diesem Schritt für mich auch Vergebung, für andere und auch für mich selbst.

Und ich möchte für dich einmal festhalten, dass coaching oder Persönlichkeitstraining nicht heißt das du nicht ok wärst, so wie du bist. Du bist wundervoll und großartig, ein Mensch voller Potenziale und Erfahrungen, ein Mensch voller Weisheit und Wünsche.
Es geht ausschließlich darum dir den Umgang mit manchen Themen von einer anderen Seite zu ermöglichen. Das Perspektivenfeld zu erweitern und am allerwichtigsten, die Liebe zu dir selbst wieder ganz groß zu machen.

Manchmal hilft es dabei, wenn du dich selbst als Kind siehst, vielleicht zu einem Zeitpunkt als die erste einschränkende Erfahrung kam und du dich einfach in den Arm nimmst voller Liebe. Manchen gelingt es auch sich in heutiger Perspektive zu sehen und sich selbst mal mental zu umarmen, sich zu sagen „ich hab dich lieb“, es ist alles gut. Manchmal hilft es dabei sich auch selbst vermeintliche Fehler zu vergeben. Du hast immer nach deiner besten Option gehandelt und gedacht. Es ist alles gut. Du bist ein liebenswerter Mensch.
Wenn du dein Kind/bester Freund wärst, würdest du dich dann bedingungslos lieben, so wie du bist?

Wie schön wäre es, wenn du dir immer die Zeit nimmst um zu schauen was du gerade brauchst? Um zu schauen wer du bist und was deine ganz eigenen Wünsche und Bedürfnisse sind?

Am Besten gelingt dies, zumindest nach meinem Gefühl, wenn du dir Zeit mit dir allein nimmst oder mit jemandem der in der Lage ist den Fokus ausschließlich auf dein Wohlbefinden und Vorwärtskommen zu legen.

Es soll in diesen Zeitfenstern nur um dich gehen. Um deine Definition von Freiheit und glücklichem Leben, ganz ohne Ablenkung von außen. Es braucht Zeit wirklich bewusst in sich hineinzufühlen und mit dem liebendem Bewusstsein Entscheidungen zu treffen und Visionsbilder zu entwickeln. Dir solche Zeitfenster zu nehmen ist auch ein Zeichen von Selbstliebe.

Was würdest du deinem kindlichen Ich raten, welchen Weg soll es einschlagen, wo soll seine Reise, sein Abenteuer hingehen?

Es kann sein, dass wenn das Gefühl von Liebe zu dir wächst auch einmal ein paar Tränchen kullern. Das ist nicht schlimm, nur ein Zeichen dass du fühlst. Manchmal macht die Erkenntnis, wie sehr man sich selbst manchmal quält traurig oder wütend. Vergib dir, du hast immer das beste in jeder Situation getan, was dir möglich war. Und du kannst jetzt den Weg gehen, dich in den Arm zu nehmen. Es ist so schön, dass es dich gibt.

Nimm dir selbst die Zeit und stell dir die Fragen:
„Wie möchte ich leben? Wo soll meine Reise hingehen?“
„Welche Abenteuer möchte ich erleben?“
„Wie sähe mein Leben aus wenn Geld keine Rolle spielt? Was würde ich dann tun?“
Oder
„Von welchen Grenzen oder Ängsten möchte ich mich lösen?“

Du hast immer die Freiheit zu entscheiden ganz du selbst zu sein, ohne sich von außen was einreden zu lassen. Du entscheidest, wie du lebst und leben möchtest. Du entscheidest wann es gut für dich ist, etwas zu verändern, falls dir etwas nicht gut tut. Du entscheidest zu lachen und dich deines Lebens zu erfreuen. Du entscheidest, dich mental in den Arm zu nehmen, dir zu vergeben was war und dich einfach lieb zu haben.

Mach dir auch eins klar und fühl in dich hinein: möchtest du den Weg zu deiner persönlichen Freiheit (und Selbstliebe) allein gehen oder hilft es dir, Unterstützung zu haben, jemanden der dir Rückenwind gibt?

Ich für mich habe auf einem Teil des Weges entschieden mir einen Coach zu nehmen und mir Unterstützung zu holen, als ich an einer Stelle einfach hing und nicht voran kam.

Diese Möglichkeit hast du auch, immer.

Soweit dir mein Ansatz und meine Artikel zusagen, kannst du dir gern hier einen kostenfreien Termin für dein erstes „Freiheitscoaching“ buchen.
Ich freue mich, dich zu unterstützen.

https://live.vcita.com/site/p1ytcajywxay49uj/online-scheduling?service=zfmprtg0wul9rbqg

Gern kannst du mir auch eine mail oder sonstige Nachricht schreiben, gern auch einfach dein Feedback.

Ich freue mich von Herzen für jeden, der seine Freiheit lebt

Dein Freiheitscoach
Anja Bauer

Freiheit ich komme- Teil 7

Das Freiheitsgefühl steigt, je näher du dich an den Rand deiner Komfortzone bewegst.

Wir fühlen uns am meisten eingeengt, wenn wir immer den gleichen Ablauf haben, immer das gleiche tun mit den gleichen Ergebnissen, immer nur soweit gehen, wie es für uns bequem ist oder sich eben bequem anfühlt. Vielleicht geht es dir beim Lesen gerade wie mir beim Schreiben, ich bekomme schon bei den Worten Beklemmungsgefühle 😂.

Wenn ich mich an die Momente erinnere, an denen ich mich wirklich frei gefühlt habe, so haben diese alle eins gemeinsam: es waren gefühlte Abenteuer, in denen ich etwas ganz neues ausprobiert habe oder ich mit wenig ausgekommen bin und improvisiert habe. Das heißt, für mich waren es immer Situationen wo ich entweder ganz nah an der Grenze meiner Komfortzone war oder sogar darüber hinaus gegangen bin.

Zur Verdeutlichung ein paar Beispiele: ich fühle mich frei, wenn ich beim Camping ganz minimalistisch unterwegs bin, einfach Zelt, was zum warm halten, ein Spirituskocher und ein Teller, eine Tasse, 1x Besteck und ein Taschenmesser und los!

Oder: ich fühle mich frei, wenn ich vor einer Situation etwas Muffensausen habe und mich der Situation stelle und merke das ich es geschafft habe. Beispielsweise ich allein unter lauter, für den Moment, fremden Menschen bis es eben zu entspannten ersten Gesprächen kommt. Ich stelle dann fest es war alles easy und schon fühle ich mich von dieser „Angst“ vor der Situation befreit und habe beim nächsten mal kein Thema mehr damit oder zumindest ein deutlich geringeres.

Freiheit bedeutet also auch, sich seinen Ängsten zu stellen und dadurch zu spüren, dass du es schaffst, dass du diese einschränkende Angst hinter dir lassen kannst.

Wenn jemand einen Abenteuerurlaub bucht und dir dann sagt, dass er sich total frei gefühlt hat, liegt das daran, dass er sich die ganze Zeit an der Grenze seiner Komfortzone bewegt hat. So ist zumindest meine Erfahrung und These.

Durch die Erfahrung eine Situation gut durchlebt und geschafft zu haben, die am Rand oder sogar außerhalb der eigenen Komfortzone liegt, fühlt man sich frei. Befreit von den eigenen Grenzen und vor allem sich dessen bewusst, dass man alles schaffen kann. Diese Erlebnisse kannst du dann immer nehmen, um dein Gefühl von Freiheit wieder groß zu machen.
Wann bist du an deine Grenzen gegangen und hast die Situation gut gemeistert?

An welcher Stelle handelst du, auch wenn du schon am Rand der Komfortzone bist? Wie frei fühlst du dich dabei?

In welchen Situationen kannst du ab heute an die Grenze deiner Komfortzone oder darüber hinaus gehen?

Es ist vielleicht manchmal unbequem aber jedes mal ist es das wert, weil wir uns damit lebendig und frei fühlen.

Falls du manche Situationen nur schwer oder auch gar nicht allein für dich lösen kannst, unterstütze ich dich gern in deinem ersten kostenfreien Freiheitsgespräch. Manchmal ist es einfach schön, den ersten Schritt mit jemandem gemeinsam zu gehen.
Mach dir einen Termin unter:
https://live.vcita.com/site/p1ytcajywxay49uj/online-scheduling?service=zfmprtg0wul9rbqg

Dein Freiheitscoach
Anja Bauer

Freiheit ich komme – Teil 6

Freiheit ich komme…
…wenn ich genug Geld habe

Bei sehr vielen Menschen ist die zumindest gefühlte Bedingung für Freiheit das Geld, also ein bestimmtes Einkommen oder eine gewisse Summe x auf dem Konto. Sie haben das Gefühl, nur dann können sie sich frei fühlen.
Das hat zum einen natürlich etwas mit dem Bedürfnis nach Sicherheit zu tun. Das Gefühl ist dann, wenn ich eine Summe x an Einkommen habe, kann ich mich zurücklehnen und das Gefühl von Freiheit erzeugen. In unserer Kultur und dem Leben, wie wir es hier im Allgemeinen führen, glaube ich auch, dass es ein gewisses Einkommen benötigt um leichter in das Gefühl von Freiheit zu kommen. Doch glaube ich auch, dass die Summe deutlich niedriger ist, als die meisten glauben.

Als Beispiel: Als du nich ganz jung warst, gerade dabei, dich von deinem Elternhaus zu lösen und dich auf deine eigenen Beine zu stellen, wieviel Geld brauchtest du, um diesen Schritt zu gehen. Einen Schritt in deine Freiheit. Ich vermute es war deutlich weniger als du heute glaubst zu brauchen, um dich frei fühlen zu können. Woran liebt das? Weil alles mehr kostet?

NEIN !

Es liegt daran, dass sich deine Komfortzone immer kleiner gedreht hat, durch das Aufstocken deines Lebensstandarts. Du hast immer mehr aufgebaut, wofür du dich jetzt verpflichtet fühlst, es zu erhalten. Dadurch steigt die Menge an Geld, die du brauchst.
Die Frage ist, lässt es dich frei fühlen? Oder bindet es dich mehr als dass es dich entspannt?
Sicher könnte ich hier auch anführen, dass es in eher ländlichen Gegenden und ärmeren Regionen Menschen gibt, die nichts haben und trotzdem sich frei fühlen. Die gibt es mit Sicherheit und wir alle können von ihnen sehr viel lernen. Und wir leben im Moment in unserer Kultur, in der es, glaube ich, schon eine Rolle spielt, ob man sich Gedanken machen muss, dass man sich das Brötchen am nächsten Morgen finanzieren kann.

Ein weiteres Beispiel aus meinem Leben: ich habe für michimmer die Verknüpfung, ich fühle mich total frei, wenn ich einen VW-Bus Camper habe und damit die Welt befahren kann. Am Anfang, als ich wirklich wenig Geld hatte, hatte ich sehr geringe Ansprüche, die der Bus erfüllen muss. Interessanterweise hatte ich unbewusst mit zunehmendem Einkommen die Ansprüche immer gerade soweit hochgeschraubt, dass ich es mir ja nicht finanzieren kann. Irgendwann bin ich meinem Unterbewusstsein auf die Schliche gekommen 😃 und dachte mir, witzig wie ich selbst so meine Freiheitsgefühle boykottiere.

Ich für mich habe dann mal tiefer hingeschaut, wovor ich wirklich Angst habe, was passiert wenn ich frei bin, dadurch konnte ich die Verknüpfung zum Geld auflösen, weil die im sehr großen Maße eine Ausrede war, damit ich, trotz das ich es mir von Herzen gewünscht habe, nicht frei bin, damit das wovor ich Angst hatte nicht eintritt.

Ich habe mir dann einen Stichtag gesetzt und für mich beschlossen, bis zu dem Tag schaue ich, ob mein Einkommen für die eher luxeriöse Variante des VW-Busses reicht oder ob ich die reduzierte Variante nehme, die ich möglich machen kann und einfach mal beginne!

Manche wollen auch, inspiriert von anderen eine bestimmte Reise machen, weil es für sie die absolute Verknüpfung mit dem Freiheitsgefühl ist z.B. mit dem Rucksack durch Neuseeland o.ä.. Das können sie aber schon rein vom Flug her nicht finanzieren. Nur geht das Freiheitsgefühl nicht auch genauso, wenn man mit dem Rucksack einfach vor der Haustür los läuft? Ist das nicht genauso ein Abenteuer? Und das ist im Zweifel sofort umsetzbar.

Mein Fazit ist: Hängt Freiheit vom Einkommen ab? JAEIN!

Grundsätzlich ist ein Grundeinkommen wichtig in unseren Kulturkreisen, um keine Existenzängste zu haben. Das kann man nur umgehen, indem man aussteigt.
Die Frage ist jedoch, wie hoch sind die eigenen Ansprüche an das, was da sein muss. Also wie klein ist die eigenen Komfortzone? Auf diesem Weg läßt sich die nötige Summe der Einnahmen, zum FREI fühlen, deutlich reduzieren.

Es ist ebenso wichtig, zu erkennen ob du deine Ansprüche an deinen Freiheitstraum immer weiter hochschraubst, so dass immer mehr Geld nötig ist. Kannst du dich nicht auch mit der reduzierten Form schon mal frei fühlen? Du kannst es ja später immer noch aufstocken. Aber du könntest so einfach mal beginnen.

Starte mit deinem Abenteuer in die Freiheit doch einfach Jetzt!

Ich wünsche dir ganz viel Freude dabei. Und falls du Unterstützung möchtest, mache dir gern einen kostenfreien Termin für dein erstes Freiheitscoaching:

https://live.vcita.com/site/p1ytcajywxay49uj/online-scheduling?service=zfmprtg0wul9rbqg

Dein Freiheitscoach
Anja Bauer