Tipps

Wie nutzt du deine Zeit am liebsten?

Ich wünsche dir ein wundervolles Jahr 2019 und den Mut, deine Wünsche zu verwirklichen.

Findest du auch, dass manchmal die Zeit viel zu schnell vergeht? Ich hatte vor den Feiertagen das Gefühl, dass die Zeit rast und ich doch keine Zeit habe, für die Dinge die ich gern tun möchte oder die noch zu erledigen wären. Dadurch entstand ein extremer Stresspegel. Ich habe darüber nachgedacht, wie es dazu kommt.
Nun ja, zusammengefasst ist es so, dass ich zu viel Zeit mit Dingen verbracht habe, die keinen wirklichen tiefen Wert haben und mich auch nicht voran bringen und mir oft noch nicht einmal Spaß machen.

Ich habe mich immer mehr dabei ertappt, nur mal kurz schnell was im Internet zu schauen. Nur mal kurz endete dann schon mal in einer Stunde. Ich hab mich immer gefragt, wie das kommt? Es lag daran, dass ich bei dieser Gelegenheit gesehen habe, wer alles so bei WhatsApp und Co. geschrieben hat und hab es gelesen. Manchmal erforderte es auch, dass ich antworten musste. Vielleicht kennst du das auch, so kam eins nach dem anderen und schwupp war die Zeit weg, die ich eigentlich anders verplant hatte.
Ich habe mich gefragt, ob mich diese Art des „Konsums“ und diese Art der „Kommunikation“ näher zu meinem Traumleben bringt? Ob es mir hilft meine Träume zu verwirklichen.

Das konnte ich bis auf eine Ausnahme mit NEIN beantworten.

Damit sind dies immer Zeiten, die komplett verschenkt sind, verschenkte Lebenszeit. Zeit die mir fehlt, mich meinen Träumen zu widmen und was mir das Gefühl gab, die Zeit rennt mir davon.

Deshalb habe ich die letzten 3 Wochen nur höchst selten Handy und Co. in die Hand genommen und mich der direkten Kommunikation von Mensch zu Mensch gewidmet, im Coaching, in der Kommunikation mit Kunden der Töpferei ( www.lebensgefaesse.de ), in der Beziehung, im Urlaub mit den Menschen die wir auf allen Wegen getroffen haben…und die Zeit verging viel langsamer und hatte echte Lebensqualität.

Ich werde mich nun nur noch ganz bewusst ins Internet begeben um gezielt zu recherchieren oder um dir einen neuen Denkanstoß hin zu deiner Freiheit zu geben. In der Offline-Welt vergeht die Zeit deutlich langsamer.
Es braucht einfach eine Bewusstheit im eigenen Leben und was jedem selbst wichtig ist und eine bewusste Entscheidung für die Dinge, die uns etwas bedeuten.
Wenn du das tust, was dir wirklich etwas bedeutet, aus tiefstem Herzen, ist es immer Qualitätszeit, die du genießt.

Wo hast du bisher noch Zeit sinnlos verschenkt?

Gern unterstütze ich dich auf deinem Weg hin zu deiner ganz persönlichen Freiheit.
Buche dir gern dein erstes kostenfreies Freiheitsgespräch, in dem es um dein vorwärts kommen geht. Danach besprechen wir den möglichen weiteren Weg.
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Deine Anja Bauer

Fröhliche Weihnachten

Ich wünsche dir ein wunderschönes Weihnachtsfest und ein paar schöne Tage nur für dich. Ich wünsche dir, dass du dein Fest so erleben kannst, wie du es dir wünschst.

Vielleicht schenkst du dir und deinen Lieben das größte Geschenk überhaupt, echte aufmerksame Zeit.
Das größte Geschenk ist ganz DA zu sein. Es heißt die Worte zu hören, die deine Lieben zu dir sprechen. Es heißt, die Wärme im Raum und in den Herzen wahrzunehmen. Es heißt auch, zu riechen, was alles um dich herum duftet. Vielleicht eine Räucherkerze, vielleicht der Weihnachtsbaum, vielleicht der festlich aufgelegte Duft deines Lieblingsmenschen, vielleicht auch das Essen auf deinem Teller?
Du könntest deinen Liebsten eine von Herzen kommende Umarmung schenken, die länger als 1/10 Sekunde dauert 😊.

Ich wünsche dir von Herzen, dass du auf deine Bedürfnisse hörst und dich auch bewegst wenn dir danach ist. Vielleicht ist deinen Liebsten ja auch danach 😃.
Ganz Da zu sein heißt auch, einfach alles im Außen wahrzunehmen, aus deinem inneren Gespräch herauszutreten und zum Beispiel dein Gegenüber mal ganz genau anzusehen. Hast du schon mal gesehen, wie sich das Gesicht beim Lächeln verändert? Wie kleine wunderschöne Fältchen um die Augenwinkel bilden? Vielleicht entsteht auch ein Grübchen. Die Wangen werden rosiger. Verändert sich die Stimme?
Spürst du wie ausgelassen dein Gegenüber dabei wird? Und du ja vielleicht auch?

Ich wünsche dir ein wunderschönes Fest voller Liebe, Lachen und Freude.

Deine Anja Bauer

Mach mal konkret

Wenn wir eine Sehnsucht nach einem Erlebnis oder auch einer Lebensart haben und ewig nur träumen, kehrt manchmal eine Art Lethargie ein oder auch Traurigkeit. Das liegt daran, das wir das Gefühl haben, das wird nix mehr in diesem Leben. Es erscheint ewig weit weg, nicht realisierbar.
Weißt du, wie du das machst, dass es so weit weg erscheint?
Du hast nicht wirklich ein Bild im Kopf. Und bevor du jetzt die Augen verdrehst, weil du denkst, boah immer der sch… mit den Bildern, ich kanns nicht mehr hören…STOP
Ich sag dir mal, wie dein Wunsch oder Wunscherlebnis näher kommt und wie du ganz automatisch die ach so angepriesenen Bilder im Kopf ganz nah und in Farbe und so hinbekommst.

Mach es mal richtig konkret!

Als Beispiel: nehmen wir an, du sagst, du fühlst dich richtig frei, wenn du auf Weltreise bist. Das klingt großartig.

Doch hast du eigentlich schon eine Idee, wie diese stattfinden soll? Fährst du mit dem Auto oder Zug oder Schiff? Gehst du zu Fuss? Machst du das allein oder wer ist dabei? Wie lang soll die Reise sein? 3 Monate? 6 Monate, ein Jahr? Wo startest du und was ist das Ziel? Welche Zwischenstationen hast du? Willst du in Hotels schlafen oder im Zelt oder Hängematte? Wie willst du dich verpflegen in dieser Zeit? Welche Länder willst du sehen? Willst du direkten Kontakt zu den Menschen oder lieber wie auf Kreuzfahrt nur mal von weitem schauen?
Willst du mit Rucksack reisen oder mit Koffer? Willst du die Reise am Stück machen oder bestimmte Länder in einem bestimmten Zeitraum bereisen und zwischendrin wieder nach Hause kommen?
Willst du eher im Frühling oder Sommer oder Herbst oder Winter auf Reisen gehen?

Sobald du deinen Traum nimmst, bei dem du dich richtig glücklich und frei fühlst, und genau solche Fragen an dich stellst, wird der Traum näher kommen.
Probier es mal aus es richtig richtig konkret zu machen. Wenn du magst schreib es auf.
Spürst du wie es beginnt einen gewissen Drive zu bekommen? Spürst du wie die Energie beginnt zu fließen? Wie sich deine Stimmung hebt?

Genau das ist der Schlüssel, raus aus der Lethargie. So kommst du deinen Traumerfahrungen deutlich näher. So beginnen sie sich immer weiter zu konkretisieren.
Umso konkreter du alles machst, umso einfacher kann es sich erfüllen. Denn so weißt du konkret was du tun kannst und was noch organisiert werden muss.

So kannst du das mit allem machen. Hinterfrage alles ganz genau. Dann hast du ganz automatisch ein extrem klares Bild und einen Plan, was zu tun ist. So kommst du ins Handeln und bist ein Macher statt ein Opfer 😉

Möchtest du Unterstützung, dann buche dir gern dein erstes kostenfreies Freiheitscoaching: https://live.vcita.com/site/p1ytcajywxay49uj/online-scheduling?service=zfmprtg0wul9rbqg

Deine Anja Bauer

Für wen oder was möchtest du gern mehr deiner Lebens-Zeit verwenden?

Gerade zur Weihnachts – Zeit empfinde ich es als extrem deutlich sichtbar. Wo ich auch hinschaue, sehe ich Handlungen, die eigentlich Ersatzhandlungen zur Ersatzbefriedigung der wahren Bedürfnisse sind.
Was ich genau meine, ist der extrem ausgeprägte Konsum im weitesten Sinne. Plakativ ist natürlich der Shoppingkonsum. Was ich auch meine, ist der Konsum alkoholischer Getränke. Ich habe das Gefühl, dass von Vielen endlich eine Gelegenheit oder Ausrede gefunden wurde, diesen in anerkannter Weise zu trinken. Was für mich auch in den Konsum fällt, ist der Drang möglichst viele Geschenke zu machen oder zusammen mit Menschen Weihnachtsfeiern zu erleben, die das ganze Jahr nicht kommuniziert haben… Ich könnte noch einige Beispiele schreiben, wo ich das Gefühl habe, gerade zu Weihnachten entwickelt sich alles zu einer krotesken Welt, mehr Schein als Sein.

Doch was verbirgt sich wirklich hinter diesen Habdlungen?

Meine Vermutung: die Sehnsucht nach Liebe, nach Nähe, nach Zeit für die schönen Dinge, nach Anerkennung und gesehen werden, nach echten, von Herzen kommenden Umarmungen.

Zu Weihnachten führt das oft zu den oben genannten Hbdlungen, weil der Kontrast so stark ist. Wir erinnern uns an Weihnachten als Kind, es war ruhig, familiär, es duftete nach Plätzchen, es wurde gesungen und die Familie war zusammen.
Manchmal sehen wir durch diese Erinnerungsbrille und wollen auf Biegen und Brechen das tollste Weihnachten kreieren, was auch immer das bedeutet.

Was du bitte in dieser Zeit nicht vergessen darfst: es geht auch um DEINE Wünsche.
Es ist eine Zeit der Besinnung, des Blickes auf dich und dein Leben, eine Art Innenschau.
Wofür möchtest du gern mehr Lebenszeit verwenden? Mit wem möchtest du gern mehr Zeit verbringen?
Nimm dir gerade jetzt in der Weihnachtszeit auch mal Zeit zu schauen, wer ist dir ganz sehr wichtig in deinem Leben. Wen liebst du aus tiefstem Herzen. Sag es bitte diesen Menschen auch. Es ist wunderschön die Liebe fließen zu lassen.

Was wäre, wenn wir die Zeit, die wir fürs Beschaffen der Geschenke brauchen und die nötig war, das Geld zu beschaffen, mit dem wir die Geschenke kaufen, lieber direkt den Menschen schenken, denen wir auch das Geschenk machen wollen?
Wie wäre es, wenn du dir bewusst die Zeit schenkst, für die Erfahrungen die dir wichtig sind, die du machen möchtest?

Weißt du, die Zeit ist immer da. Du entscheidest, wofür du sie verwendest. Du kannst den Beginn machen und den Menschen Liebe schenken. Sag und zeige es ihnen. Es wird zu dir zurück kehren und das sind die Momente, die uns wirklich berühren, die, die wirklich zählen.
Nutze deine Zeit für die Liebe und die Lebenserfahrungen, die du dir wünscht.
Du weißt nie, wie lange du noch die Chance dafür hast.

Ich wünsche dir eine wunderschöne Adventswoche. Genieße sie, vielleicht auch ohne Konsum😉

Deine
Anja Bauer

Äußere Freiheit vs. Innere Freiheit

Freiheit hat für jeden ganz viele verschiedene Facetten.
Doch welche Freiheit ist die wichtigere oder richtigere, soweit man das so ausdrücken kann? Die Innere oder die Äußere.

Ich habe angefangen darüber nachzudenken, weil sehr viele Menschen, wenn ich sie frage, was für sie Freiheit bedeutet oder wann sie frei sind vor allem mit Attributen antworten, die im Außen liegen.
Eine absoluten Standartantworten sind ganz langer Urlaub auf den Malediven, nie mehr arbeiten, als Digitalnomade immer von unterwegs nur arbeiten…also im Großen und Ganzen hauptsache nicht da wo sie jetzt sind, hauptsache nicht so wie alle, hauptsache kein „Hamsterrad“.
Doch ist das wirklich so? Bist du dann wirklich frei? Was genau ist schlimm am sogenannten Hamsterrad und was genau soll das überhaupt bedeuten?
Bist du wirklich frei, wenn du nur noch in der Welt rumtingelst? Tut es dir wirklich gut, so ohne festes zu Hause, ohne „Erdung“?
Ich sag mal so, für mich schwingen in diesen Antworten in den meisten Fällen eher Fluchtgedanken mit.
Es gibt ja unglaublich viele Menschen, die sagen, sie wollen einfach auswandern. Wieviele Menschen kennst du, die ausgewandert sind, weil sie einfach hier weg wollten, und an dem neuen Ort die freiesten Menschen des Planeten sind?
Bei den meisten kehrt nach kurzer Euphorie dann doch das gleiche Gefühl zurück, was sie vorher hatten. Doch woran liegt das? Nun ja, eines ist eben gleich geblieben…die Menschen selbst.

Sei dir im Klaren darüber, das du dich überall mit hinnimmst. Wenn es dir jetzt nicht gelingt dich frei und glücklich zu fühlen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es woanders auch so sein wird.
Genauso im umgekehrten Fall: wenn es dir gelingt dich jetzt frei zu fühlen und glücklich zu sein, dann wird es dir überall gelingen. Dann ist die andere Umgebung eher ein Raum für neue Inspiration, für neue Eindrücke, für das Sahnehäubchen im Leben.

Wirklich frei bist du immer nur in deinem Kopf, in dir.

Gönnst du dir genau die Entfaltung deines Selbst, die du dir wünschst?
Wo entfaltest du dich noch nicht vollständig? Welche Anteile deiner Persönlichkeit sind noch ein bißchen wie zarte Pflänzchen, denen etwas Licht fehlt?

Wer möchtest du sein?
Wo möchtest du mit wem sein?
Was möchtest du gern erleben?

Wie lange wünschst du dir das schon? Wie lange möchtest du dich schon entfalten?

Auch wenn es schon in hunderten Posts,Blogs und Websites steht…
du bist der einzige Mensch, der dich davon abhält.

Wenn du dich noch nicht 100% frei fühlst, gibt es etwas in dir, was dich ausbremst und einengt. Du glaubst aus irgendwelchen Gründen du müsstest dies oder das tun, oder lassen.
Ich weiß selbst, dass das manchmal schwer zu erkennen oder vor allem einzugestehen ist, dass man selbst die Tür zum Glück zu hält.
Doch das gute daran ist, du kannst sie auch wieder öffnen.
Du kannst die Gitter deines Gefängnisses selbst wieder sprengen.
Und manchmal kommt eine Änderung im Gefühl schon, indem du dich bewusst dafür entscheidest es weiter so zu tun. Dann gibt es im Außen keine Veränderung doch im Inneren ist es eine völlig neue Welt. Denn du hast dich entschieden es zu tun und kein anderer.
Und manchmal ist es gut, bei Dingen, die eben im Moment zu tun sind, sich nicht dauernd dagegen zu wehren, sondern es eben zu tun. Mach ein cooles Lied an und mach es einfach.

Für die tiefliegenden Themen oder fest verankerten nicht so förderlichen Glaubenssätze ist es oft gut, sich dabei von einem Coach oder auch gutem Freund unterstützen zu lassen.

Denk immer daran, sobald du dich im Inneren frei fühlst, ist das Außen zweitrangig und manchmal auch egal.

Wenn du möchtest, buche dir gern dein erstes kostenfreies Freiheitscoaching bei mir und geh damit ein Stück in deine Freiheit.
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Dein Freiheitscoach
Anja Bauer

Was wäre, wenn du dir sicher wärst, das alles gut wird?

Was wäre, wenn ich mir sicher wär, das alles gut wird?

Immer mal wieder, zum Glück mit der Tendenz stark sinkend, gibt oder besser gab es Phasen, in denen ich mich gar nicht frei gefühlt habe. Dies kam, weil ich kein Vertrauen hatte in das Leben, in die Zukunft.
Sei es, als das Geld sehr knapp war oder die Ehe zerbrach oder so ähnliche neckische Erfahrungen.
In solchen Phasen hat es mir schon den Boden unter den Füßen weg gezogen.
Das sind Phasen, in denen die Angst überwog, eben weil sich alles in einer Art emotionalem Schock befand. Das waren Momente, in denen sich alles hoffnungslos anfühlte.

Es kommt dann immer der Moment, wenn genug geheult wurde, wo die Wut hochkommt, die Wut über die Situation, über mein Verhalten, das Verhalten anderer…
Ich glaube es ist sehr wichtig in emotionalen Tiefs die Wut zuzulassen, zumindest für einen kurzen Moment. Sonst ist die Gefahr zu groß in der Depression hängen zu bleiben.
Als ich durch die Wut gegangen war und an dem Punkt angekommen war von „es k… mich an das es so ist…ich habe keinen Bock mehr drauf so zu leben….ich will verdammt nochmal wieder glücklich sein und unbeschwert lachen können“ dann konnte ich plötzlich wieder offen sein für Lösungen aus der Situation.

Ich fragte mich, was wäre wenn ich mir sicher wär, das alles gut wird?

Mit dieser Frage strömte und strömt ganz viel Wärme durch meinen Körper. Es ist eine Art von Strom der Liebe und dies hat mich oft so berührt, dass die Tränen liefen, doch es waren keine Tränen der Trauer, sondern die der Hoffnung, der Dankbarkeit.
Wenn ich mir sicher wär, dass alles gut wird…das bedeutet, dass der Kampf aufhört, der Kampf im Außen und vor allem im Innen. Es kehrte Frieden ein in mein Innerstes.
Wenn ich mir sicher wär das alles gut wird…was würde ich dann machen?

Wenn ich mir sicher wär, dass alles gut wird…ich würde aufhören mir Sorgen zu machen, ich würde atmen, ich würde das Jetzt wahrnehmen, ich wäre wieder offen für Lebensträume, für Wünsche.
Wenn ich mir sicher wär, das alles gut wird, würde ich mich stark, leicht und frei fühlen, ich würde vielleicht auch Dinge weg schmeißen, die ich nicht mehr brauche und keine Angst haben, sie mir nicht wieder beschaffen zu können, falls ich sie doch nochmal brauche, ich würde mich vollkommen entspannt anderen Menschen nähern und sie kennenlernen….die Liste war sehr lang 🙂

Mit all diesen Gedanken und dem traumhaft warmen Gefühl in mir, habe ich dann begonnen so viele Dinge wie möglich umzusetzen, die ich mit diesem Urvertrauen ins Leben verbinde. Ich habe begonnen immer mehr mich von Dingen zu trennen, die ich nicht mehr brauche, mit einem erleichternden Gefühl, weil ich mich um diese nicht mehr kümmern muss.

Ich habe begonnen zu meditieren und bewusst zu atmen, bewusst die Schultern zu entspannen.
Ich habe begonnen in Achtsamkeit wieder das Jetzt wahrzunehmen. Wirklich zu sehen was ich sehe, zu hören was ich höre und zu riechen was ich gerade rieche…, wieder mehr und mehr präsent zu sein. Ich sehe wieder die Menschen, die vor mir sitzen und höre was sie sagen.

Ich habe wieder begonnen zu träumen, mir auszumalen wie die Zukunft so sein kann. Manches habe ich wieder verworfen, weil es sich dann doch nicht so wie meins angefühlt hat…

Mit all diesen Dingen, die ich begonnen hatte wuchs mein Vertrauen und die Sicherheit, dass alles gut ist.
Das alles liegt dank dieser Frage, die ich begann mir zu stellen schon einige Jahre hinter mir. Darüber bin ich sehr glücklich und unendlich dankbar.

Auch jetzt noch stelle ich mir immer, wenn es mir mal nicht so gut gehen sollte, die Frage, was wäre wenn ich mir sicher wäre, dass alles gut wird/ist?

Ich liebe diese Frage, weil sie so viel Trost in sich birgt und den Fluss der Liebe im Innen zum fließen bringt.
Was fühlst du, wenn du dir diese Frage stellst?

 

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Dein Freiheitscoach
Anja Bauer

Ist Selbstliebe der Schlüssel zur Freiheit?

Wann können wir unsere innere Freiheit erlangen? Wann genau haben wir die Chance, den inneren Ballast abzulegen?
Diese Frage hab ich mir vor längerem schon gestellt. Ich wollte herausfinden, was genau mich eigentlich bremst.
Logisch kam ich relativ schnell auf den Gedanken, dass ich mich selbst bremse. Doch ich will das ja gar nicht. Also wie kann ich damit aufhören, bzw. herausfinden, was es genau ist.
Ich stellte fest, dass viele empfunden Grenzen dort waren, wo ich der Meinung war, jemand anderes erwartet etwas bestimmtes von mir.
Doch bei allem gilt:
Ich habe mich natürlich selbst entschieden das zu tun. Doch wieso? Es tat mir nicht gut und das wusste ich auch.

Plötzlich kam mir beim näheren Nachdenken die Erkenntnis.
Es lag an mangelnder Selbstliebe.

Immer dachte ich nur daran es anderen Recht zu machen und dass es anderen gut geht. Das ist das Zeichen dafür, dass ich mich zu wenig selbst liebe. Denn wenn ich erkenne, wie liebenswert ich bin, treffe ich nur Entscheidungen, die mir gut tun.

Also wie konnte ich/ kannst du zu mehr Selbstliebe kommen?

Nun ja der erste Schritt ist, frag dich, was ist alles liebenswert an dir? Also wenn du dich selbst lieben wollen würdest, ist das eine gute Idee 😃.
Schreib es ruhig auf, für die Fälle, wo du es mal wieder vergessen solltest. Dann kannst du es nachlesen.
Denk ruhig an dein kindliches Ich und schließ dich in die Arme. Du kannst dir alles vergeben, was zu vergeben wäre, so wie du jedem anderen es auch verzeihst.

Du bist ein wundervoller Mensch und ein Geschenk für jeden der dir begegnet.
Du kannst jetzt dein Leben betrachten und schauen, wo du vielleicht etwas lebst, was gar nicht du bist, was dir nicht gut tut. Schreib auch das ruhig auf und dann schau, wo du neue Entscheidungen treffen kannst, Konflikte mit anderen Menschen lösen kannst, dich vielleicht auch entschuldigen kannst, falls das ein Thema ist.
Geh die Themen an und räume in deinem Leben auf, so dass es ein Leben ist, was dir selbst gut tut.

Ein Ausdruck von Selbstliebe kann es auch sein, Dinge zu Ende zubringen, Ordnung zu halten, Kontakte die dir gut tun, zu pflegen.
Fang jetzt mit einer Sache an, wo du dir bisher nicht gut getan hast und ändere es. Es genügt diese ein Sache für den Moment. Sobald du in dieser Sache jetzt für dich gut tust und du dich dafür feierst, erst dann beginnst du mit der zweiten Sache.

Fühl dich in die Arme genommen: schön dass du dir gut tust.

Deine
Anja Bauer

Woran würdest du erkennen, dass du frei bist?

Woran würdest du erkennen, dass du frei bist und dich frei fühlst?

Vielleicht bist auch schon vollkommen frei und hast es gar nicht gemerkt?!? 😉

Wenn du für dich das Ziel hast, dass du völlig frei sein willst, dann darfst du dir klar machen, woran genau du erkennst, dass du das bist.
Wie genau sieht dein Leben aus? Wie lebst du dann? Welche Menschen sind um dich?

Ich hatte für mich lange nicht klar, woran ich das ganz individuell erkennen würde. Ich hatte immer so ganz allgemein die Idee, ich will einfach vollkommen frei sein. Ich möchte niemandem verpflichtet sein, tun und lassen was ich möchte, hinfahren wann und wohin ich will… eben die allgemeinen Ideen. Ich hatte aber keine Idee, wie mein Leben dann ganz konkret aussieht. Und was genau heißt niemandem verpflichtet? Wenn ich ein Brötchen beim Bäcker kaufe, bin ihm auch verpflichtet zu zahlen.😉 Also konkreter darf es dann doch sein. Tun und lassen was ich will??? Was denn genau? Wo genau würde ich denn hinfahren wollen? Wie lang genau? Mit wem? Was mache ich danach?….

Mach das für dich wirklich ganz konkret. Wie stehst du früh auf? Wie bist du gelaunt? Was machst du als erstes, sobald du wach wirst? Machst du dann immer das Bett? Was frühstückst du?
Pfeifst du voller guter Laune vor dich hin?
Gehst du, sobald du dich vollkommen frei fühlst, immer liebevoll mit dir selbst um? Wie gehst du mit den Menschen um, die um dich herum sind?

Wenn du dir vorstellst, du bist vollkommen frei, was tust du dann den ganzen Tag?

Hast du jedes Detail klar und weißt für dich, wenn das so ist, dann bin ich frei?
Dann schau jetzt mal, was davon ist vielleicht schon so. Ich denke viele von uns haben schon ein paar Aspekte, die sich schon erfüllt haben oder von Haus aus so sind. Sowas wie, ich kann mich physisch vollkommen frei bewegen. Ich entscheide selbst was ich anziehe oder esse 😃. Ich entscheide ja jetzt schon was ich tue und lasse.
Ich hatte zwar das Gefühl, dass die anderen es bestimmen aber faktisch entscheide ich ja ob ich etwas tue oder nicht.

All diese Aspekte die schon da sind, zeigen dir, du bist schon mal gut auf dem Weg hin zu deiner Freiheit.

Bei den Punkten, wo du sagst die sind noch nicht da, kannst du mal schauen: Welche Punkte davon sind Aspekte, die „nur“ mit deinem Verhalten zu tun haben?
Ich gebe dir ein Beispiel: Wenn du der Meinung bist, sobald du frei bist, bist du immer gut gelaunt und erfreust dich an jedem Tag deines Lebens. Oder, sobald du frei bist, gehst du immer liebevoll mit dir und anderen um. Solche Aspekte kannst du immer auch jetzt schon tun. Lächle jetzt schon die Menschen an, die um dich sind. Gehe jetzt schon immer gut mit dir selbst um. Lass jetzt schon die Liebe fließen. Freue dich jetzt schon über jeden Tag den du am Leben bist. Finde Möglichkeiten dies zu fühlen.

Das ist die Möglichkeit, dich jetzt schon frei zu fühlen und dadurch immer mehr Aspekte in dein Leben zu ziehen, die du mit deiner Freiheit verbindest.

Vielleicht stellst du sogar so fest, dass du schon frei bist 😉

Gern unterstütze ich dich auch auf deinem Weg. Buche dir dein erstes kostenfreies Freiheitsgespräch und wir schauen danach gemeinsam, wo du stehst und wie ich dich mit meinem Coachingprogramm unterstützen kann.
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Deine Anja Bauer

So befreist du dich von der Grenze „was die anderen denken“

Viele definieren für sich Freiheit mit, von der Meinung anderer unabhängig zu sein, völlig frei aus der eigenen Intuition heraus zu leben und zu entscheiden.

Oft ist es der Gedanke: ich will, dass es mir sch… egal ist, was irgendwer denkt oder sagt. (irgendwer ist, wenn wir ehrlich sind am häufigsten dann doch die eigenen Eltern, Kinder, Partner, kurzum, die Menschen die uns nahe stehen.)

Wann ist es uns denn egal, was jemand anderes denkt oder sagt? Oder auch was andere tun, was MAN tut.

Ich habe bei mir festgestellt, dass ich mich umso mehr von den Ansichten oder Erwartungen anderer befreit habe (die ja oft nur in meinem Kopf sind), wenn ich mir meiner selbst bewusst bin und ich ganz in der Selbstliebe bin.
Als ich in meinem Leben begonnen habe, heraus zu finden was ich ganz persönlich möchte, was mir wichtig ist und ich mir wünsche, war das schon ein großer Schritt.
Lange Zeit, als ich begonnen habe darüber nachzudenken, hatte ich echt keinen Plan. Es war wie ein Pflänzchen, was erst ganz zart durch den Boden schaute und dann, je mehr ich es gepflegt habe immer größer und stärker wurde und wird. Ich wurde mir immer mehr bewusst, was ich will, wohin meine Reise gehen soll und natürlich verzweigt sich diese Pflanze auch immer weiter und es kamen und kommen neue Ideen, was ich tun und erleben will.
Diese Pflanze der eigenen Befreiung ist vor allem immer dann gewachsen, wenn ich mir die Wünsche dann auch gegönnt habe und es begann mir wichtig zu sein, wie es mir geht. Es tut mir jedes mal unglaublich gut, wenn ich verschiedene Dinge ausprobiere, die ich noch nie gemacht habe.
Wir alle sehnen uns danach geliebt zu werden und umarmt und gekuschelt. Das ist genauso wichtig für die Entwicklung eines Menschen wie Essen und Trinken. Sicher konnte ich am Anfang dieser Entwicklung in mir, zumindest schon mal all meine Liebe meiner Tochter, meinem Freund und meinen Eltern schenken. Doch mir? Wie sollte das gehen, wie sollte ich diese Schranke überwinden?
Mir ist es gelungen, indem ich vor allem mal überlegt habe, wann ist für mich denn ein Mensch liebenswert? Nun ja, nach meiner Definition ist es heutzutage wohl jeder, aber damals? Damals war es jeder, der liebevoll mit anderen umgeht, der anderen hilft. Jemand der andere unterstützt sich ihre Träume zu erfüllen…
Nun ja was soll ich sagen, irgendwie traf es schon auf mich zu. Dann scheine ich ja doch liebenswert zu sein.😅
Schau doch mal, falls du dich nicht nicht so sehr selbst liebst, wann für dich ein Mensch liebenswert ist. Gleiche es dann mit dir selbst ab und ich garantiere dir, dass du in diese Definition passt.
Eine weitere schöne Frage ist: Was finden andere an dir liebenswert? Lass jedes Kompliment, das du hörst in dein Herz.

Was möchtest du dir heute gönnen? Was möchtest du dir für die Zukunft gönnen?
Wofür bist du dir selbst dankbar?

Du bist ein großartiger Mensch und es ist schön, dich leuchten zu sehen. Dein Leuchten beginnt, wenn du dir deine Wünsche gönnst und dich entfaltest.

Je mehr du weißt was du dir wünschst, dir die Erfüllung dieser Wünsche gönnst und das Gefühl vom Liebe durch dich fließen lässt umso freier wirst du dich fühlen. So kannst du immer mehr deiner Intuition folgen, also dir.

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Deine
Anja Bauer

Gute Bilder machen schlechte Gefühle?

Wie kann es sein, dass ich mich beim Vorstellen der schönen Bilder schlecht fühle?

Ich habe am Wochenende darüber nachgedacht, wie es kommt, dass ich manche Dinge noch nicht erreicht habe. Und außerdem, wie kam es, dass ich, wenn ich mir gute Bilder von dem was oder wohin ich will vorgestellt habe, mich dann eher deprimierter gefühlt habe als besser. Wie hab ich es gemacht, dass mich diese tollen Bilder nicht beflügelt haben sondern gefühlsmäßig eher nach unten brachten. Also das Gefühl war, die schlechten Bilder bringen mich runter, was ja logisch ist, aber die Guten auch. Wie geht denn sowas? Das ist mal schräg. Ich habe lange mit mit einem wundervollen Menschen gesprochen, was genial ist, weil ich beim Sprechen denke und auf Ideen komme.
Ich habe überlegt, warum ich das, was ich erreichen möchte, nicht erreicht habe? An welcher Stelle es also hing.
Nach langem in mich rein fühlen, kam ich auf dasErgebnis:

Weil ich es nicht fühlte.

Doch warum fühlte ich es nicht, wenn ich es mir doch so wünsche? Und dann war es mir auf einmal glasklar. Halleluja, was für ein Fauxpas für einen Persönlichkeitscoach 🤣 aber naja, Schuster haben auch oft die kaputtesten Schuhe 😂, habe ich gehört.

Mir fiel auf, das ich die negativen Bilder unheimlich nah an mir hatte und die Guten ewig weit weg. Hui und das mir. Hatte sich doch tatsächlich ein altes Muster wieder eingeschlichen. Als ich weiter genau hinsah, habe ich außerdem festgestellt, dass ich zwar die negativen Bilder schwarz/weiß hatte und die Tollen waren wunderschön bunt, also immerhin das hatte ich 😂.
Doch ich hatte leider vergessen, mich in die guten Bilder zu assoziieren. Es war als ob ich von draußen drauf schaue, wie ein Katalog den ich mir ansehe und es fühlte sich ewig weit weg an. Dagegen bei den schlechten Bilder hatte ich das assoziieren super drauf. Wirklich sehr schlau dachte ich mir 🤪.
Es war super, da mal wieder genau hinzusehen und herauszufinden, wie ich das mache, dass es sich gerade nicht so gut anfühlt. Denn: Gefahr erkannt-Gefahr gebannt.

Nun kann ich mich wieder bewusst in die guten Bilder, also das wo ich hin möchte, assoziieren und mich bei den schlechten Bildern dissoziieren. Genauso kann ich mir jetzt bewusst die guten Bilder gaaaaaanz nah ran holen und die schlechten weit weg schieben. Das fühlt sich mega gut an.
Es ist eben alles eine bewusste Entscheidung und auch eine Übung, ein Muskel der täglich trainiert werden darf, bis es automatisiert abläuft.

Ich bin so dankbar für die Bewussheit dieser Mechanismen und für die Unterstützung von liebevollen Menschen, die mich auch auf meinem Weg unterstützen.

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Deine Anja Bauer