Freiheit, ich komme -Teil 5

Freiheit, egal wie wir es für uns definieren, ist vor allem ein Gefühl. Deswegen heisst es ja auch „ich fühle mich frei“.

Klar kannst du jetzt sagen, naja das ist theoretisch vielleicht richtig, aber ich hab kleine Kinder(oder auch große), eine(n) Mann/Frau, einen Job, Haus, Garten…das sind ja einfach Fakten die mich binden, wie soll ich da frei sein und nach meinen Wünschen gehen?
Meine These ist, dass du dich, selbst wenn du die äußeren Faktoren in deinem Leben so läßt wie sie sind, frei fühlen kannst.
Die Frage ist, wie du den Fokus ausrichtest und wie du, durch vielleicht ein anderes Verhalten, das Freiheitsgefühl in dir groß machen kannst.

Beispielsweise fühlen sich wirklich viele durch ihre Kinder sehr stark gebunden. Sie haben das Gefühl, sie haben für sich selbst nur noch einen ganz kleinen Aktionsradius. Das hat auch nichts mit fehlender Liebe für ihre Kinder zu tun. Es ist nur so, dass sie in sich das Gefühl ganz groß machen, dass sie das „Opfer“ dieser Situation sind. Um dieses nicht so tolle Gefühl zu verkleinern und dafür das geniale Gefühl von Freiheit ganz groß zu machen, kannst du dir vor Augen führen, was wunderschön ist daran ein Kind zu haben, um mal in diesem Beispiel zu bleiben. Es ist der Hammer mit Kindern barfuß durch den Schlamm zu laufen, Bäume zu umarmen, bei Bockigkeitsanfällen sich an sich selbst zu erinnern und dadurch einen Lachflash zu bekommen, rumzualbern, gaaanz neue Süßigkeiten zu erfinden… .

Das sind alles Dinge, die du ohne dein Kind vielleicht nicht gemacht hättest. Wenn du jetzt sagst,“ ja das ist ja auch toll, aber…“ rate ich dir, lass einfach das Aber weg und setze dort für den Moment einfach mal einen Punkt. Geh in das Gefühl rein, was du toll findest und wo du dich großartig und frei fühlst, weil du das erleben konntest.
Das kannst du jetzt auf all deine äußeren Faktoren übertragen, bei denen du dich vielleicht eher beengt fühlst.
Es ist hilfreich, die Umstände, so wie sie sind einfach mal anzunehmen und sich auf die schönen, freien, lustigen Aspekte zu fokussieren. Wenn es in diesem Bereich davon wirklich gar keine geben sollte, ist der einzige Weg, eine neue Entscheidung zu treffen. Also theoretisch, wenn die Ängste dann mal weg sind.

Was war der schönste Moment in deinem Leben, wo du dich schon mal richtig frei/ befreit gefühlt hast? Erinnere dich ganz genau daran. Wo warst du da? Wer war dabei? Was hast du da gesehen, ganz genau? Lief dabei eine Musik oder hast du etwas anderes gehört? Wie hast du dich dabei gefühlt? Was hast du gerochen? Mach diese Szene mal ganz groß? Da ist es, das geniale Freiheitsgefühl. Tauch ruhig richtig ein.

Wenn dir im Moment keine Szene einfällt, Wie sähe denn deine Traumszene aus, in der du dich gaaaaanz frei fühlst? Wo bist du? Ist noch jemand dabei? Was siehst du um dich herum? Welche Geräusche sind da? Vielleicht das Plätschern eines Baches. Das Rauschen der Blätter im Wind? Das Blubbern des kraftvollen Motors deines Traumautos? Was riechst du?
Schon kommst du in dein Freiheitsgefühl hinein. Also natürlich nur wenn du dir wirklich die Zeit nimmst und eintauchst in diese Szene.

Was wäre, wenn du dich darauf einlassen könntest, dies jeden Morgen zu machen? Was die meisten natürlich nicht tun. Aber was wäre, wenn du dich, nur für dich, dafür entscheidest? Es tut auch echt nicht weh 🙃. Was wäre, wenn du endlich dem Gefühl von Freiheit ganz nah kommst und so genial schon deinen Tag startest? Was ist das für ein oberhammeraffengeiles Leben, jeden Morgen mit diesem Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit aufzuwachen und es erst ganz groß zu machen, bevor der erste Fuß den Boden berührt?

Ich wünsche dir einen freien Start in die Woche. Schreib mir ruhig mal, wie gut es für dich geklappt hat, in das Freiheitsgefühl zu gehen und wie großartig du dadurch in deinen Tag gestartet bist.

Gern unterstütze ich dich auch ganz individuelle auf deinem Weg zu deiner Freiheit.
Hier geht es zu deinem ersten kostenfreien Freiheitsgespräch .

Deine
Anja Bauer

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